Drei Häuser unter einem Dach in der Grasersgasse. An das Stadtalmosenamt sind jährlich 2 fl. 54 Kreuzer Eigenzins zu entrichten.
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D 1 Nr. 793
D 1 Stadtalmosenamt
Stadtalmosenamt
1530 - 1767
Enthält:
1.) 1578.
Von Martin Gruner erbetene Ablösung des Eigenzinses. Verkauf von jährlich 45 fl. Gatterzins durch Martin Gruner an die Wolfgang Münzerische Stiftung. 3 St.
2.) 1638, Juli 2.
Die Erben der Barbara Tetzel, Witwe des Hieronymus Tetzel, des inneren Rats, übergeben die stark verschuldeten Häuser an die Münzerische Stiftungverwaltung.
3.) (1654)
Verzeichnis der Urkunden und Dokumente über diejenigen Häuser in der Grasersgasse, worauf das Almosen die Eigenschaft besitzt, für die Jahre 1530 bis 1578. 2 Bll.
4.) 1654, August 16.
Die Wolfgang Münzerische Stiftung verkauft die Gatterschaft auf diesem Haus an Melchior Spörl, Steinmetz, um 500 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
5.) 1687, Juli 21. Kaufbrief.
V: Margaretha Spörl, Witwe des Steinmetzen und geschworenen Werkmeisters Johann Spörl
K: Ulrich Donias, Schellenmacher
Preis: 1900 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
6.) 1720, August 19. Kaufabrede über Hausanteil.
V: Georg Donias, Schellenmacher
K: Johann Georg Zick, Beindrechsler
Preis: 825 fl.
Orig. Pap., 2 Bll., mit 2 Lacksiegeln
7.) 1720, August 20. Kaufabrede über Hausanteil.
V: Johann Georg Zick, Beindrechsler
K: Georg Schalckhauser, Schwertfeger
Preis: 225 fl.
Orig. Pap., 3 Bll., mit 3 Lacksiegeln.
8.) 1722, Juli 23. Kaufabrede.
V: Johann Georg Zick, Kunstdrechsler und "musicalischer blasender Instrumentenmacher!
K: Johann Hermann Zick, Handelsmann
Preis: 1500 fl.
Kop. Pap., 2 Bll.
9.) 1767, Februar 3. Adjudikationsbrief.
Gerichtliche Zuerkennung der drei Häuser aus der Verlassenschaft der Anna Maria Dickmann an Margaretha Birckner, Ehefrau des Syndikus und Advokaten Dr. Adam Birckner.
Kop. Pap., 6 Bll. mit Kopie des Adjudikationsbescheids 1 Bl.
1.) 1578.
Von Martin Gruner erbetene Ablösung des Eigenzinses. Verkauf von jährlich 45 fl. Gatterzins durch Martin Gruner an die Wolfgang Münzerische Stiftung. 3 St.
2.) 1638, Juli 2.
Die Erben der Barbara Tetzel, Witwe des Hieronymus Tetzel, des inneren Rats, übergeben die stark verschuldeten Häuser an die Münzerische Stiftungverwaltung.
3.) (1654)
Verzeichnis der Urkunden und Dokumente über diejenigen Häuser in der Grasersgasse, worauf das Almosen die Eigenschaft besitzt, für die Jahre 1530 bis 1578. 2 Bll.
4.) 1654, August 16.
Die Wolfgang Münzerische Stiftung verkauft die Gatterschaft auf diesem Haus an Melchior Spörl, Steinmetz, um 500 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
5.) 1687, Juli 21. Kaufbrief.
V: Margaretha Spörl, Witwe des Steinmetzen und geschworenen Werkmeisters Johann Spörl
K: Ulrich Donias, Schellenmacher
Preis: 1900 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
6.) 1720, August 19. Kaufabrede über Hausanteil.
V: Georg Donias, Schellenmacher
K: Johann Georg Zick, Beindrechsler
Preis: 825 fl.
Orig. Pap., 2 Bll., mit 2 Lacksiegeln
7.) 1720, August 20. Kaufabrede über Hausanteil.
V: Johann Georg Zick, Beindrechsler
K: Georg Schalckhauser, Schwertfeger
Preis: 225 fl.
Orig. Pap., 3 Bll., mit 3 Lacksiegeln.
8.) 1722, Juli 23. Kaufabrede.
V: Johann Georg Zick, Kunstdrechsler und "musicalischer blasender Instrumentenmacher!
K: Johann Hermann Zick, Handelsmann
Preis: 1500 fl.
Kop. Pap., 2 Bll.
9.) 1767, Februar 3. Adjudikationsbrief.
Gerichtliche Zuerkennung der drei Häuser aus der Verlassenschaft der Anna Maria Dickmann an Margaretha Birckner, Ehefrau des Syndikus und Advokaten Dr. Adam Birckner.
Kop. Pap., 6 Bll. mit Kopie des Adjudikationsbescheids 1 Bl.
Umfang/Beschreibung: ca. 40 Bll.
Archivale
Indexbegriff Person: Birkner, Adam
Indexbegriff Person: Birkner, Margaretha
Indexbegriff Person: Dickmann, Anna Maria
Indexbegriff Person: Donias, Georg
Indexbegriff Person: Donias, Ulrich
Indexbegriff Person: Gruner, Martin
Indexbegriff Person: Müntzer, Wolf
Indexbegriff Person: Schalkhauser, Georg
Indexbegriff Person: Spörl, Johann
Indexbegriff Person: Spörl, Margaretha
Indexbegriff Person: Spörl, Melchior
Indexbegriff Person: Tetzel, Barbara
Indexbegriff Person: Tetzel, Hieronimus
Indexbegriff Person: Zick, Johann Georg
Indexbegriff Person: Zick, Johann Hermann
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 6.4.2. Lorenzer Seite
Indexbegriff Person: Birkner, Margaretha
Indexbegriff Person: Dickmann, Anna Maria
Indexbegriff Person: Donias, Georg
Indexbegriff Person: Donias, Ulrich
Indexbegriff Person: Gruner, Martin
Indexbegriff Person: Müntzer, Wolf
Indexbegriff Person: Schalkhauser, Georg
Indexbegriff Person: Spörl, Johann
Indexbegriff Person: Spörl, Margaretha
Indexbegriff Person: Spörl, Melchior
Indexbegriff Person: Tetzel, Barbara
Indexbegriff Person: Tetzel, Hieronimus
Indexbegriff Person: Zick, Johann Georg
Indexbegriff Person: Zick, Johann Hermann
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 6.4.2. Lorenzer Seite
Grasersgasse
Eigenzins
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ