Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) des Bauhaupt- und Nebenhandwerks "Ausbau" Bad Düben. PGH 19, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
22168 Register des Kreises Eilenburg, Nr. 044 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: PGH 19
22168 Register des Kreises Eilenburg
22168 Register des Kreises Eilenburg >> 01 Registerakten >> 01.06 PGH - Registerakten
1960 - 2011
Enthält u. a.: Mitgliederbewegung im Jahr 1961, 1962, 1963, 1964, 1965.- Bericht des Vorstandes der PGH des Bauhaupt- und Nebenhandwerks "Ausbau" Bad Düben 1960.- Protokolle der Jahresschlussversammlungen 1961, 1962. Protokolle des Vorstandes 1961.- Protokolle der Jahreshauptversammlung 1968, 1973.- Aktennotizen der Vorstandsitzungen 1968.- Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit 01.01.1968 bis 31.12.1968.- Bericht über die Pflichtrevision 1983 Teil Jahresabschluss.- Grundbuch von Bad Düben Blatt 2369, Blatt 1606.- Urkunde des Notars Andreas Muß.- Gründungsprotokoll der PGH des Bau- und Nebenhandwerks "Ausbau" Bad Düben.- Kostenrechnung 2005.- Aktenübergabe des Landratsamts für das Kreisgericht Leipzig.- Änderungen im Genossenschaftsregister.- Verfügungen des Landgerichts Leipzig 08. 2003, 04. 2004.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 04. Bezirke der DDR 1952 - 1990 (Tektonik)
- 04.02 Behörden und Einrichtungen der DDR (Tektonik)
- 04.02.04 Justiz (Tektonik)
- 04.02.04.06 Register (Tektonik)
- Register des Kreises Eilenburg (Bestand)
- 01 Registerakten (Gliederung)
- 01.06 PGH - Registerakten (Gliederung)