Panzerregiment-8 (Bestand)
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BArch DVH 22-4
call number: DVH 22-4
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Verteidigung >> Ministerium für Nationale Verteidigung und Nationale Volksarmee >> Nationale Volksarmee >> Landstreitkräfte
1956-1988
Geschichte des Bestandsbildners: Aufstellung Am 01. Juli 1956 lt. Befehl Nr. 42/56 des Ministers für Nationale Verteidigung aus dem Panzer-SFL-Regiment-8 der Kasernierten Volkspolizei als
Panzer-SFL-Regiment-8 von der 8. Infanteriedivision übernommen.
Umbenennung: 01. Dez. 1956 in Panzerregiment-8 umbenannt.
Standort: Prora
Ab Nov. 1964 nach Goldberg verlegt.
Vorgesetzte Dienststelle: ab Dez. 1956 Stab 8. Motorisierte Schützendivision
Struktur:
- Regimentsstab
- Aufklärungskompanie
- Nachrichtenkompanie
- Pionierkompanie
- Stabskompanie
- I. Panzerbataillon
- II. Panzerbataillon
- III. Panzerbataillon
- Fla-SFL-Batterie
- Instandsetzungskompanie
- Kraftfahrzeugtransportkompanie
- Regiments-Medizinischer Punkt
- Regimentslager
Verleihung der Truppenfahne: 07. Okt. 1958 auf Beschluß des Ministerrates der DDR vom 12. Febr. 1956.
Verleihung Traditionsnamen: 26. Februar 1971 "Arthur Becker"
Auflösung: 01. Dezember 1989 lt. Befehl Nr. 35/89, eingegangen in Ausbildungsbasis-30 lt. Bef. 36/89 MfNV vom 25.4.1989
Kommandeure:
1956 - 1959 Major Bruno Biermann
1959 - 1963 Major Heinz Müller
1963 - 1965 Oberstleutnant Kurt Schädel
1965 - 1969 Oberstleutnant Horst Zander
1969 Oberstleutnant Horst Hansmann
1969 - 1973 Oberstleutnant Hans-Georg Lorenz
1973 - 1978 Oberstleutnant Gerhard Tolk
1978 - 1980 Oberstleutnant Heinz Rietze
1980 - 1982 Oberstleutnant Hartmut Selau
1982 - 1984 Major Wolfgang Stockfisch
1984 - 19 Major Arnold
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-8 DVP 23-4:
-keine Angabe-
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Befehle des Kommandeurs, 1968-1981;
- Befehle des Kommandeurs über Kader, 1966-1973;
- Anordnungen des Kommandeurs, 1978-1981;
- Kalenderplan der politischen Arbeit und Gefechtsausbildung, 1976-1988;
- Auskunftsberichte des Kommandeurs, 1978-1987;
- Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1978-1984;
- Besondere Vorkommnisse, 1969-1977;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1984;
- Aufgabenstellung des Kommandeurs für die politische und Gefechtsausbildung, 1975-1988;
- Auswertung der Ausbildungsjahre, 1979-1982;
- Übungen, 1965-1966.
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-8 DVP 23-4:
-keine Angabe-
Erschließungszustand: Datenbank, Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsaktenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB V in Neubrandenburg. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA. Die Tektonik wurde neu bearbeitet.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB V bis 1972: VA-05-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks V: VA-05/....
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 22-4/....
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-8 DVP 23-4:
-keine Angabe-
Zitierweise: BArch DVH 22-4/...
Panzer-SFL-Regiment-8 von der 8. Infanteriedivision übernommen.
Umbenennung: 01. Dez. 1956 in Panzerregiment-8 umbenannt.
Standort: Prora
Ab Nov. 1964 nach Goldberg verlegt.
Vorgesetzte Dienststelle: ab Dez. 1956 Stab 8. Motorisierte Schützendivision
Struktur:
- Regimentsstab
- Aufklärungskompanie
- Nachrichtenkompanie
- Pionierkompanie
- Stabskompanie
- I. Panzerbataillon
- II. Panzerbataillon
- III. Panzerbataillon
- Fla-SFL-Batterie
- Instandsetzungskompanie
- Kraftfahrzeugtransportkompanie
- Regiments-Medizinischer Punkt
- Regimentslager
Verleihung der Truppenfahne: 07. Okt. 1958 auf Beschluß des Ministerrates der DDR vom 12. Febr. 1956.
Verleihung Traditionsnamen: 26. Februar 1971 "Arthur Becker"
Auflösung: 01. Dezember 1989 lt. Befehl Nr. 35/89, eingegangen in Ausbildungsbasis-30 lt. Bef. 36/89 MfNV vom 25.4.1989
Kommandeure:
1956 - 1959 Major Bruno Biermann
1959 - 1963 Major Heinz Müller
1963 - 1965 Oberstleutnant Kurt Schädel
1965 - 1969 Oberstleutnant Horst Zander
1969 Oberstleutnant Horst Hansmann
1969 - 1973 Oberstleutnant Hans-Georg Lorenz
1973 - 1978 Oberstleutnant Gerhard Tolk
1978 - 1980 Oberstleutnant Heinz Rietze
1980 - 1982 Oberstleutnant Hartmut Selau
1982 - 1984 Major Wolfgang Stockfisch
1984 - 19 Major Arnold
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-8 DVP 23-4:
-keine Angabe-
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Befehle des Kommandeurs, 1968-1981;
- Befehle des Kommandeurs über Kader, 1966-1973;
- Anordnungen des Kommandeurs, 1978-1981;
- Kalenderplan der politischen Arbeit und Gefechtsausbildung, 1976-1988;
- Auskunftsberichte des Kommandeurs, 1978-1987;
- Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1978-1984;
- Besondere Vorkommnisse, 1969-1977;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1984;
- Aufgabenstellung des Kommandeurs für die politische und Gefechtsausbildung, 1975-1988;
- Auswertung der Ausbildungsjahre, 1979-1982;
- Übungen, 1965-1966.
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-8 DVP 23-4:
-keine Angabe-
Erschließungszustand: Datenbank, Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsaktenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB V in Neubrandenburg. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA. Die Tektonik wurde neu bearbeitet.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB V bis 1972: VA-05-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks V: VA-05/....
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 22-4/....
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-8 DVP 23-4:
-keine Angabe-
Zitierweise: BArch DVH 22-4/...
Panzerregiment-8 (PR-8), 1956-1988
77 Aufbewahrungseinheiten; 2,3 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften: ADS siehe K 358/3/001
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
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