Mikhailov, Boris
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G020_VIII_408a
G020 Kasper König
Kasper König
1996-2009
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 338, Z 24)
Die Akte besteht aus Korrespondenz, Informationen zu Projekten von Boris Mikhailov und Informationen zu Ausstellungen.
Folgende Korrespondenz ist Bestandteil der Materialsammlung:
- Grußkarte/Foto von Mikhailov an König zum Neuen Jahr, o.A.;
- Dankkarte von Mikhailov, o.A.;
- Grußkarte eines Mitarbeiters der Coutts Bank, o.A.;
- Einladung mit handschriftlicher Notiz von Bernhard Bürgi, 1996;
- handschriftlicher Brief von Barbara Engelbach an König, 09.03.2006;
Die Akte enthält außerdem ein Dossier zu Boris Mikhailov für Dr. Gerd Schäfer und Presseinformationen mit Angaben zu "Out of Home. Richard Billingham - Boris Mikhailov" Barbara Gross Galerie 1998, "Über die Welt" Sprengel Museum Hannover 1998, "Boris Mikhailov" Barbara Gross Galerie 2000, "Sandwich" Barbara Gross Galerie 2007, "Look At Me I Look At Water" Sprengel Museum Hannover 2007, "Boris Mikhailov - Dusk" Deweer Gallery 2009.
Die Akte enthält Zeitungs- Magazin- und Buchausschnitte (z.B.: frame 2002, Rheinische Kunst Heute 2003, Exit 2004, Kunst 21 2005, Texte zur Kunst 2007, Zeit Magazin 2007, Artchronika 2007, freize 2008) und Publikationen (The Photographers Gallery London 1998, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst 2003, Galerie Barbara Weiss 2007).
Die Akte enthält Ausstellungseinladungen.
Der Materialsammlung wurde nachträglich der Bestand mit der ehem. Kennzeichnung Z 24 zugeordnet. darin befindet sich ein Fotobuch von Mikhailov und ein Briefschreiben zum Neuen Jahr.
Die Akte besteht aus Korrespondenz, Informationen zu Projekten von Boris Mikhailov und Informationen zu Ausstellungen.
Folgende Korrespondenz ist Bestandteil der Materialsammlung:
- Grußkarte/Foto von Mikhailov an König zum Neuen Jahr, o.A.;
- Dankkarte von Mikhailov, o.A.;
- Grußkarte eines Mitarbeiters der Coutts Bank, o.A.;
- Einladung mit handschriftlicher Notiz von Bernhard Bürgi, 1996;
- handschriftlicher Brief von Barbara Engelbach an König, 09.03.2006;
Die Akte enthält außerdem ein Dossier zu Boris Mikhailov für Dr. Gerd Schäfer und Presseinformationen mit Angaben zu "Out of Home. Richard Billingham - Boris Mikhailov" Barbara Gross Galerie 1998, "Über die Welt" Sprengel Museum Hannover 1998, "Boris Mikhailov" Barbara Gross Galerie 2000, "Sandwich" Barbara Gross Galerie 2007, "Look At Me I Look At Water" Sprengel Museum Hannover 2007, "Boris Mikhailov - Dusk" Deweer Gallery 2009.
Die Akte enthält Zeitungs- Magazin- und Buchausschnitte (z.B.: frame 2002, Rheinische Kunst Heute 2003, Exit 2004, Kunst 21 2005, Texte zur Kunst 2007, Zeit Magazin 2007, Artchronika 2007, freize 2008) und Publikationen (The Photographers Gallery London 1998, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst 2003, Galerie Barbara Weiss 2007).
Die Akte enthält Ausstellungseinladungen.
Der Materialsammlung wurde nachträglich der Bestand mit der ehem. Kennzeichnung Z 24 zugeordnet. darin befindet sich ein Fotobuch von Mikhailov und ein Briefschreiben zum Neuen Jahr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ