Anmerkungen zum Schulkommissionsprotokoll und Protokoll des Consilium politicum der Universität
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E 6 A, 4/6
E 6 A Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz
Universitätsangelegenheiten: Universität Mainz >> 2 Personal- und Sachfragen der Universität und der Fakultäten >> 2.1 Universität allgemein
1790-1792
Enthält u.a.: Besetzung von Stellen
Enthält u.a.: finanzielle Fragen
Enthält u.a.: Verschenkung von Buchprämien fol 12
Enthält u.a.: Stiftung Travelmann fol 60
Enthält u.a.: schlechte allgemeine Lage des Klosters St. Klara fol 76
Enthält u.a.: Vergleich mit Hessen wegen der Klostergüter fol 94
Enthält u.a.: Verschenkung eines Vogelkabinetts an die Universität fol 100
Enthält u.a.: Veröffentlichung der Zeitung 'Das rote Blatt' fol 118
Enthält u.a.: Anmerkungen von Johann Rudolph Eickemeyer zur Errichtung eines Bibliotheksgebäudes fol 124ff
Enthält u.a.: Verbleib der 1784 als Geschenk des Herzogs von Sachsen-Weimar erhaltenen Sammlung von Edelsteinen fol 116, 152, 158
Enthält u.a.: Wiedereröffnung der deutschen Trivialschulen fol 212
Enthält u.a.: Liste der Sprach-, Tanz- und Fechtmeister fol 220
Enthält u.a.: Einrichtung eines Fechtbodens bei der Universität fol 237
Enthält u.a.: Anmerkungen im Namen des Hofkanzlers zur Geschichte der Philosophie von Andreas Joseph Hofmann fol 277
Enthält u.a.: Stiftung Wachinger fol 335
Enthält u.a.: Direktorium der Lehr- und Schulanstalten und dazu gehörige Fundationsgüter fol 369
Enthält u.a.: Fayencefabrik der Universität in Flörsheim fol 376
Enthält u.a.: Stiftung Bley fol 392
Enthält u.a.: finanzielle Fragen
Enthält u.a.: Verschenkung von Buchprämien fol 12
Enthält u.a.: Stiftung Travelmann fol 60
Enthält u.a.: schlechte allgemeine Lage des Klosters St. Klara fol 76
Enthält u.a.: Vergleich mit Hessen wegen der Klostergüter fol 94
Enthält u.a.: Verschenkung eines Vogelkabinetts an die Universität fol 100
Enthält u.a.: Veröffentlichung der Zeitung 'Das rote Blatt' fol 118
Enthält u.a.: Anmerkungen von Johann Rudolph Eickemeyer zur Errichtung eines Bibliotheksgebäudes fol 124ff
Enthält u.a.: Verbleib der 1784 als Geschenk des Herzogs von Sachsen-Weimar erhaltenen Sammlung von Edelsteinen fol 116, 152, 158
Enthält u.a.: Wiedereröffnung der deutschen Trivialschulen fol 212
Enthält u.a.: Liste der Sprach-, Tanz- und Fechtmeister fol 220
Enthält u.a.: Einrichtung eines Fechtbodens bei der Universität fol 237
Enthält u.a.: Anmerkungen im Namen des Hofkanzlers zur Geschichte der Philosophie von Andreas Joseph Hofmann fol 277
Enthält u.a.: Stiftung Wachinger fol 335
Enthält u.a.: Direktorium der Lehr- und Schulanstalten und dazu gehörige Fundationsgüter fol 369
Enthält u.a.: Fayencefabrik der Universität in Flörsheim fol 376
Enthält u.a.: Stiftung Bley fol 392
Kurmainz, Regierung
Sachakte
zur Fayencefabrik in Flörsheim siehe auch Nrn.14/4 und 14/5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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