Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich, dem Kämmerer Hans v. Ponickau, den nach Frankfurt Verordneten Hans v. Pack, Jobst vom Hain, Siegmund v. Boineburg, Statthalter, und Johann Feige, Kanzler. - Dabei: Kursächsische Abschriften
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3, 2579
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
April, Mai 1539
Enthält: 1539 April, Mai. Artikel im Streite zwischen Kursachsen und Kurmainz um Magdeburg. Mitteilung der Franfurter Beschlüsse an die Gesandten in England
Enthält: Schreiben auch an Bremen, Goslar, Northeim, Dänemark. Die Hauptmannschaft Landgraf Philipps, Theologenzusammenkunft. Ablehnungsschrift gegen das letzte Schreiben Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig. Fortführung der Verhandlungen mit Bayern. Georg Frank von Herzog Heinrich zur Ermordung des Landgrafen abgeschickt. Verkauf von Korn an den Landgrafen. Die Angelegenheiten Sickingen, Cronberg und Hektor Beheim. Schreiben an den König von Dänemark und an die Räte zu Dresden. Anfall des Landes Sachsen an Herzog Heinrich von Sachsen, dessen Stimmen im Bunde, Regierungsantritt. Erfolg Bernhards v. Mila bei den versammelten Knechten, deren Verpflichtung für den Bund und die Verhandlungen in Frankfurt über die weiteren Friedensartikel, Verehrung für v. Mila. Kurfürst Joachim von Brandenburg teilte dem Landgrafen in Gießen einige Artikel des Testamentes des Herzogs Georg von Sachsen mit. Mitteilung des kurbrandenburgischen Organisten Jopel über die Dresdener Räte und Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig. Sendung des Herzogs Moritz von Sachsen zu seinem Vater nach Dresden zusammen mit dem Kämmerer Hans v. Ponickau. Die durch Georgs Tod geschaffene neue Lage. Dessen Nachlassenschaft. Schreiben des Königs Sigismund von Polen und Briefwechsel mit Preußen über die Türken. Frühzeitiger Aufbruch der Stände von Frankfurt. Verhandlungen in Weimar (7. Mai) zwischen dem Kurfürsten, den hessischen Gesandten und den magdeburgischen Ständen über die in Frankfurt festgesetzten Artikel in dem Streite zwischen Kurmainz und Kursachsen wegen des Burggrafentums Madgeburg
Enthält: protokollarische Notizen Rudolf Schencks zu Schweinsberg und Dr. Walters, eigenhändige Notizen des Landgrafen, wohl auf dem Frankfurter Bundestag entstanden, und Abschriften der Frankfurter Artikel über das Burggrafentum zu Magdeburg. König Ferdinand verschiebt eigenmächtig den Tag zu Worms wegen der Türkenhilfe. Dänemark antwortet auf das von Frankfurt aus ergangene Schreiben in dem Streite mit Pommern. Der Kurfürst schreibt an die pommerschen Herzöge. Herzog Christoph von Württemberg sendet Zeitungen. Werbung der Stadt Bremen bei dem Landgrafen wegen der von Bernhard v. Mila geworbenen Knechte und wegen des Junkers Balthasar von Esens. Die Religionsverhältnisse am Dresdener Hofe und das Schicksal des Landes. Abrechnung wegen der Unterhaltung des Kriegsvolkes. Übergriffe des Schultheißen zu Eisenach im Amt Frauensee wegen des Rodens in den dortigen Gehölzen. Gefangennahme des Georg v. Hörde und des Schreibers Bernhards v. Mila durch Beamte des Erzbischofs von Bremen und Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig
Enthält: Schreiben an den Erzbischof Johann von Lund, sich für deren Freilassung einzusetzen
Enthält: der Erzbischof wirbt Knechte für den Kaiser. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg. Vorschlag des Landgrafen, Herzog Heinrich einen Hinterhalt zu legen. Bezahlung geliehener Frucht an Kursachsen durch Hessen
Enthält: Festlegung der Münzsorte. König Ferdinand bestellt die Grafen von Gleichen auf Trinitatis nach Worms zu Verhandlungen über die Türkensteuer. Nr. 3074
Enthält: Schreiben auch an Bremen, Goslar, Northeim, Dänemark. Die Hauptmannschaft Landgraf Philipps, Theologenzusammenkunft. Ablehnungsschrift gegen das letzte Schreiben Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig. Fortführung der Verhandlungen mit Bayern. Georg Frank von Herzog Heinrich zur Ermordung des Landgrafen abgeschickt. Verkauf von Korn an den Landgrafen. Die Angelegenheiten Sickingen, Cronberg und Hektor Beheim. Schreiben an den König von Dänemark und an die Räte zu Dresden. Anfall des Landes Sachsen an Herzog Heinrich von Sachsen, dessen Stimmen im Bunde, Regierungsantritt. Erfolg Bernhards v. Mila bei den versammelten Knechten, deren Verpflichtung für den Bund und die Verhandlungen in Frankfurt über die weiteren Friedensartikel, Verehrung für v. Mila. Kurfürst Joachim von Brandenburg teilte dem Landgrafen in Gießen einige Artikel des Testamentes des Herzogs Georg von Sachsen mit. Mitteilung des kurbrandenburgischen Organisten Jopel über die Dresdener Räte und Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig. Sendung des Herzogs Moritz von Sachsen zu seinem Vater nach Dresden zusammen mit dem Kämmerer Hans v. Ponickau. Die durch Georgs Tod geschaffene neue Lage. Dessen Nachlassenschaft. Schreiben des Königs Sigismund von Polen und Briefwechsel mit Preußen über die Türken. Frühzeitiger Aufbruch der Stände von Frankfurt. Verhandlungen in Weimar (7. Mai) zwischen dem Kurfürsten, den hessischen Gesandten und den magdeburgischen Ständen über die in Frankfurt festgesetzten Artikel in dem Streite zwischen Kurmainz und Kursachsen wegen des Burggrafentums Madgeburg
Enthält: protokollarische Notizen Rudolf Schencks zu Schweinsberg und Dr. Walters, eigenhändige Notizen des Landgrafen, wohl auf dem Frankfurter Bundestag entstanden, und Abschriften der Frankfurter Artikel über das Burggrafentum zu Magdeburg. König Ferdinand verschiebt eigenmächtig den Tag zu Worms wegen der Türkenhilfe. Dänemark antwortet auf das von Frankfurt aus ergangene Schreiben in dem Streite mit Pommern. Der Kurfürst schreibt an die pommerschen Herzöge. Herzog Christoph von Württemberg sendet Zeitungen. Werbung der Stadt Bremen bei dem Landgrafen wegen der von Bernhard v. Mila geworbenen Knechte und wegen des Junkers Balthasar von Esens. Die Religionsverhältnisse am Dresdener Hofe und das Schicksal des Landes. Abrechnung wegen der Unterhaltung des Kriegsvolkes. Übergriffe des Schultheißen zu Eisenach im Amt Frauensee wegen des Rodens in den dortigen Gehölzen. Gefangennahme des Georg v. Hörde und des Schreibers Bernhards v. Mila durch Beamte des Erzbischofs von Bremen und Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig
Enthält: Schreiben an den Erzbischof Johann von Lund, sich für deren Freilassung einzusetzen
Enthält: der Erzbischof wirbt Knechte für den Kaiser. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg. Vorschlag des Landgrafen, Herzog Heinrich einen Hinterhalt zu legen. Bezahlung geliehener Frucht an Kursachsen durch Hessen
Enthält: Festlegung der Münzsorte. König Ferdinand bestellt die Grafen von Gleichen auf Trinitatis nach Worms zu Verhandlungen über die Türkensteuer. Nr. 3074
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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13.06.20252025, 00:13 MESZ
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