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Enthält: Anwesend: Prorektor Kies, Cotta, Sartorius, Schöpff, Harpprecht, Mögling sen., Smalcalder, Hoffmann, Canz, Tafinger, Gmelin, Sigwart, Mögling jun., Ploucquet, de Lohenenschiold, Hoffmann phil., Schott.; 1.) Umlauf eines Berichts zum Hezoglichen Reskript vom 27. Juni 1758 über die neuen Statuten der Philosophischen Fakultät. [UAT 47/5, Bl. 63]; 2.) Konfirmation des Haus-Teilverkaufs des Chirurgen Ziller an Hahn und Verweisung des Schlotterbeck auf den Rechtsweg. [UAT 47/5, Bl. 63]; 3.) Bekanntmachung des Testaments der verstorbenen Lektorin Bernhard an die Erben zu Reutlingen. [UAT 47/5, Bl. 63]; 4.) Bitte des Zehntbeständers Schber zu Renningen um einen Nachlass. (Pfleger Klemm zu Renningen). [UAT 47/5, Bl. 63]; 5.) Gewährung von Gratialen: [UAT 47/5, Bl. 63f]; 1.) für die Grübschen Kinder,; 2.) für Ursula Margaretha Schumacher,; 3.) für den Buchdruckergesell Richter,; 4.) für Maria Rosina Held,; 5.) für Maria Christina Adam,; 6.) für Catharina Barbara Zenthoffer,; 7.) für Frau (Siegrist) Siegchrist,; 8.) für Catharina Schmid,; 9.) für die Rotgerberswitwe Maria Barbara Beck,; 10.) für Maria Regina Kuhlenkampff von Urach,; 11.) für Maria Bürck, Schlosserswitwe,; 12.) für Sibylla Susanna Lotter,; 13.) Bitte des D. Sigwart um das Stipendium Fabri für seinen Sohn Johann David Sigwart (Anm. 1: MUT 35764; MUT 36775) als Bardilinischen Nachkommen. (Supremus Deputatus Hoffmann als Stipendienverwalter). Desgleichen Bitte des Stiftlers M. Johann Gottlieb Bedenknecht (Anm. 2: MUT 35218), und Gewährung einer neuen Zahlung an den Müller Kurtz für seinen Sohn. [UAT 47/5, Bl. 63']; 14.) Bestellung einer Deputation zur Klärung der Stipendienansprüche des Sohns der Pfarrerswitwe Kies von Feuerbach als Hingherische Nachkommen. [UAT 47/5, Bl. 63']; Vom Supremus Deputatus zur Beratung: 15.) Bitte des Pflegers Kapff von Ringingen um eine Haberzulage. [UAT 47/5, Bl. 63'f]; 16.) Gewährung eines Nachlasses für die Lustnauer Beständer wegen Misswuchs und Neckarschäden als Gratial. [UAT 47/5, Bl. 64]; 17.) Anfrage wegen des Weinzehnten auf dem Korntaler Hof bei Weilimdorf (Zimmermann Maurer, Herr v. Münchingen). [UAT 47/5, Bl. 64]; 18.) Ausbau der Scheuer zu Wolfenhausen, Ankauf eines weiteren Grundstücks und Verkauf des Grunstücks Frohndorf. [UAT 47/5, Bl. 64f]; 19.) Bericht des Schott über seine Deputation zusammen mit Hoffmann in der Sache Frommann. (D. Faber, Frau Gmelin). [UAT 47/5, Bl. 64']; 20.) Vorlage der Rechnungen des Supremus Dep. zu Punkt 17. [UAT 47/5, Bl. 64']; 21.) Gewährung eines Weggeldes für Heubaum aus dem Stipendium Breunig. [UAT 47/5, Bl. 64']
Akte
Acta Senatus, Bd. 53
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.