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Urkunden und Nachrichten zur Geschichte des Hochstifts Paderborn
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Manuskripte VI >> 4. Sonstige westfälische und benachbarte Territorien
1548 - 17. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält: Bischof Johann II. von Hoya überträgt Raven Westfal die halbe Mühle in Schwaney, 1572; Vertrag zwischen dem Bischof von Paderborn, Rembert von Kerssenbrock, und der Familie von Malsburg in Warburg wegen des Witmarwaldes, 1548; Abschied des niederrheinischen Reichskreises über die Grafschaft Rietberg, 1566; Streitigkeiten der Jesuiten in Paderborn mit den Grafen zur Lippe wegen des Klosters Falkenhagen, 1638; gedrucktes Vorspiel zum Trauerspiel Canut, der gütige König von Dänemark, durch die Darmstätterische Gesellschaft Deutscher Schauspieler, 17. Jh. (?); Fragment eines Memorienbuches des Domkapitels Paderborn, 16. Jh.; Bittschrift des Stiftes Geseke an den Bischof von Paderborn wegen seines Streits mit der Familie von Hörde , 1597; Verpflichtung des Grafen Johann von Ostfriesland zur Auslieferung eines Verbrechers an den Bischof von Paderborn, Dietrich IV. von Fürstenberg, 1616; Streitigkeiten zwischen dem Domkapitel Paderborn und den Erben des Wilhelm Dietrich Krevet wegen heimgefallener Lehen, Mitte 17. Jh.; Protokolle der Kommunikationstage zwischen dem Bischof von Paderborn, Heinrich IV. von Sachsen-Lauenburg, und dem Domkapitel Paderborn, 1583; Wiedereinlösung der Mühle in Salzkotten durch den Bischof von Paderborn, Salentin von Isenburg, 1575-1578; Verpachtung des Meiergutes Reckerade, 1628; Besetzung von Kanonikerstellen in Paderborn und Annullierung der Provision des Wilhelm von Hoerde, 1612-1644
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Bischof Johann II. von Hoya
Westfal, Raven
Bischof Rumbert von Paderborn
Malsburg, von
Lippe, zur
Hörde, von
von Ostfriesland, Johann
Bischof Dietrich von Paderborn,
Krevet, Dietrich
Paderborn, Heinrich IV. von Sachsen-Lauenburg
Bischof von Paderborn, Salentin von Isenburg
von Hoerde, Wilhem
Mühle
Jesuiten
Darmstätterische Gesellschaft Deutscher Schauspieler
niederrheinischen Reichskreises
Kannonikerstellen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.