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Schreiben von Alfred Krupp an die Prokura. [siehe auch auszugsweise Abschrift in WA 7 c 130]
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Unternehmensorganisation, Verwaltung, Personalangelegenheiten >> Prokura >> Allgemeines und übergreifende Korrespondenz
1861 - 1885
Enthält: u. a.: Aufbewahrung der Anordnungen von Alfred Krupp, ca. 1861; Krupp an Carl Meyer betr. Fabrikordnung von Sophus Goose und Anforderungen an die Arbeiter, ca. 1861; Krupp an Prokura über seine gegen Widerstände durchgeführten Neuerungen, ca. 1861; Krupp an Ernst Eichhoff betr. Entlastung der Prokura und Organisation des Ökonomiedepartements, ca. 1861; Bestimmungen von Krupp bezüglich seiner eigenen Stellung und Vollmachten der Prokura, 3.1.1864; Regeln für Gehaltsfestsetzung und Gratifikationen, 12.11.1864; Ansichten über Gehaltserhöhungen bei jüngeren Kräften, 1.2.1865; Einführung regelmäßiger Sitzungen für die Prokura und Ressortchefs, 10.3.1865; Kontraktbruch Silkrodt, Bestehen auf Einhaltung der Verträge, 13. u. 19.11.1865; Gewährung von Pensionen für "treue Pflichterfüllung", 21.11.1865; Ernennung von Lorsbach zum Geheimen Oberbergrat, 3.1.1868; Krupp betr. Einstellung von neuen Angestellten und Unterteilung der Ressorts, 15.7.1872; Stellenbesetzungen ohne Rücksicht auf persönliche Interessen, 13.10.1872; Prokura an Krupp betr. Extrahonorare und Gehaltserhöhungen, 17.12.1872; Krupp betr. Registratur für Vorschläge und Anträge der Prokura und Ressortchefs, 27.2.1873; Krupp an Alfred Longsdon betr. Gebläsemaschine für Sayner Hütte, Aufstellung von Maschinen und Hochöfen auf der Johannishütte (Duisburg), Kohlen- und Koksqualität, eine neue Eisengießerei und das Dach des neuen Bessemerwerks (mit Skizze), 19. u. 26.9.1873; Ermahnung zur Sparsamkeit und Lohnkürzungen, 24.3.1874; Ermahnung zu vorsichtiger Geschäftsführung und Kontrolle besonders der Bauabteilung, 18.4.1874; Telegramm von Krupp zum Sedantag, 1.9.1874; Suche nach geeigneten Mitarbeitern und Assistenten in den Ressorts, 17.9.1874; Entscheidungsgewalt der Prokura, Dezember 1874; Denkschrift Goose betr. Beteiligung von Beamten am Reingewinn der Firma, 31.3.1875; Abschreibungen, 2.11.1875; Verweigerte Zahlung der Züricher Bank, 16.5.1876; Vergleiche zwischen Krupp'schen und Hörder Schienen des Hörder Bergwerks- und Hütten-Vereins (Dortmund) in der Essener Zeitung, 18.7.1877; Mahnung zur Ordnung in den Werkstätten, 7.10.1877; Ankauf von Häusern von Marconi an der Frohnhauser Straße, 25.4.1878; Einfuhrzölle auf Bessemerstahl gegen die englische Konkurrenz, 27.4.1878; Ablehnung der Anstellungen von Offizieren und Adeligen in der Firma, 11.7.1885.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.