Unser täglich Brot - produziert für den Müll?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/029 R180105/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/029 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2018
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2018 >> Unterlagen
11. Oktober 2018
In Deutschland werden wesentlich mehr Brote, Brötchen und Kuchen produziert als gegessen. Schätzungsweise 1,7 Millionen Tonnen Backwaren pro Jahr schreiben Bäckereien als Verluste ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Umweltorganisation World Wildlife Fund (WWF). Nicht verkaufte Ware werde an Tafelläden gespendet, zu Tierfutter verarbeitet oder lande im Müll. Die Überproduktion entspräche einer Ernte von einer Ackerfläche größer als Mallorca. Aber dieses Verlustgeschäft scheint sich für Hersteller und Händler zu lohnen. Doch wer zahlt am Ende den Preis?
Gast im Studio: Stefan Kreutzberger, Journalist und Autor des Buches "Die Essensvernichter". Kreutzberger, Stefan (Journalist und Autor des Buches "Die Essensvernichter"); Krawinkel, Michael (Ernährungswissenschaftler)
Gast im Studio: Stefan Kreutzberger, Journalist und Autor des Buches "Die Essensvernichter". Kreutzberger, Stefan (Journalist und Autor des Buches "Die Essensvernichter"); Krawinkel, Michael (Ernährungswissenschaftler)
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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