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Ablösung der Dörfer Meerfeld und Bettenfeld durch Bernhard von Malberg.
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Enthält auch: Notarielle Beglaubigung des Testaments Bernhards von Malberg und seiner Ehefrau Elisabeth von Merode (Urkundenabschriften); Bestätigung des Erzbischofs Johann von Trier vom 26. Juni 1555, daß Bernhard von Malberg 2400 schwere Mainzer Gulden, für die die Dörfer Meerfeld und Bettenfeld sowie ein Teil an dem Wald gen. Heynscheidt verkauft worden waren, durch 3205 rheinische Goldgulden abgelöst hat (Abschrift spätes 16. Jh.); Beurkundung über das Testament Bernhards von Malberg und seiner Ehefrau Elisabeth von Merode und über ihre gegenseitige Erbberechtigung, sofern keine leiblichen Nachkommen vorhanden sind, durch Christoff von Failly, Propst, Rentmeister und Verwahrer des Tabellionatsiegels zu Sinzig, vom 11. Mai 1555. (Abschrift der Beglaubigung des Notars J. Neumetzler, mit Konzept)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.