Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1985
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11881
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1985
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern Deutsch LK, Französisch GK, Geschichte GK und Lateinisch GK der Schüler : Baikowski Martin, Floeth Frank, Heitmeier Anke, Heyer Christian, Höfer Frank, Köhler Thorsten, Kosubek André, Ley Markus, Maaßen Harald, Mavrides Robby, Nieskens Ute, Overlack Dagmar, Pillat Jessica, Syben Petra, Tyszkiewiez Ulrich, Weyer Anne, Krogemann Bettina, Küllertz Dietmar, Licht Thomas, Lichters Valentina, White Susanne, Beyers Wolfgang, Leng Olaf, Strohschein Jörg, Zillkes Georg, Drossmann Elke, Gitmans FrankDarin
Akten
Baikowski, Martin
Floeth, Frank
Heitmeier, Anke
Heyer, Christian
Höfer, Frank
Köhler, Thorsten
Kosubek, André
Ley, Markus
Maaßen, Harald
Mavrides, Robby
Nieskens, Ute
Overlack, Dagmar
Pillat, Jessica
Syben, Petra
Tyszkiewiez, Ulrich
Weyer, Anne
Krogemann, Bettina
Küllertz, Dietmar
Licht, Thomas
Lichters, Valentina
White, Susanne
Beyers, Wolfgang
Leng, Olaf
Strohschein, Jörg
Zillkes, Georg
Drossmann, Elke
Gitmans, Frank
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1985
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ