Arbeit des Gesamtausschusses
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L 4, Nr. 35
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.2. Ausschussarbeit >> A.2.2 Sitzungen des Gesamtausschusses
1991-1992
Enthält u.a.:
- Protokolle und Tischvorlagen der Sitzungen
Darin:
- Kriterien für die Einsetzung von Ausschüssen, Aufgaben des Gesamtausschusses
- Informationen zum Sozialen Sponsoring
- Jahresrechnungen und Wirtschaftspläne
- Hauskauf für Außenwohngruppe des Flattich-Hauses
- Umbau des Wichernhauses in ein Alten- und Pflegeheim
- Jahresabschluss 1990 des Quell-Verlages
- Zeitungsartikel zur Notfallhilfe in Stuttgart und zur Gleichstellung von psychisch mit physisch Kranken
- Schematische Darstellungen aller Arbeitsfelder der EVA
- Informationen zur individuellen Schwerstbehindertenbetreuung
- Wegweiser der EVA
- Überlegungen zum Thema Personalwesen
- Darlehen für den Quell-Verlag
- Neubesetzung der Stelle des Abteilungsleiters in der Jugendhilfe
- Lagebericht der Neue Arbeit GmbH
- Dienstrechtliche Zuordnung der Gemeindediakonninen und -diakone
- Kauf eines Hauses in Zuffenhausen zur Unterbringung von Wohnungslosen
- Ankündigung von Sparmaßnahmen durch die Stadt Stuttgart
- Protokolle und Tischvorlagen der Sitzungen
Darin:
- Kriterien für die Einsetzung von Ausschüssen, Aufgaben des Gesamtausschusses
- Informationen zum Sozialen Sponsoring
- Jahresrechnungen und Wirtschaftspläne
- Hauskauf für Außenwohngruppe des Flattich-Hauses
- Umbau des Wichernhauses in ein Alten- und Pflegeheim
- Jahresabschluss 1990 des Quell-Verlages
- Zeitungsartikel zur Notfallhilfe in Stuttgart und zur Gleichstellung von psychisch mit physisch Kranken
- Schematische Darstellungen aller Arbeitsfelder der EVA
- Informationen zur individuellen Schwerstbehindertenbetreuung
- Wegweiser der EVA
- Überlegungen zum Thema Personalwesen
- Darlehen für den Quell-Verlag
- Neubesetzung der Stelle des Abteilungsleiters in der Jugendhilfe
- Lagebericht der Neue Arbeit GmbH
- Dienstrechtliche Zuordnung der Gemeindediakonninen und -diakone
- Kauf eines Hauses in Zuffenhausen zur Unterbringung von Wohnungslosen
- Ankündigung von Sparmaßnahmen durch die Stadt Stuttgart
4 cm
Sachakte
Gesamtausschuss Evangelische Gesellschaft Stuttgart, Sitzungsprotokolle
Fachausschüsse
Spenden
Soziales Sponsoring
Jahresrechnungen
Finanzangelegenheiten, Bilanzen
Immobilien
Flattich-Haus
Wohngruppen
Bautätigkeiten, Wichernhaus
Wichernhaus
Alten- und Pflegeheime
Quell-Verlags-GmbH, Rechnungswesen
Presseberichte
Notfalldienst
Psychische Erkrankungen
Arbeitsfelder, Übersicht
Schwerstbehindertenbetreuung, individuelle
Individuelle Schwerstbehindertenbetreuung (ISB)
Personalangelegenheiten
Wirtschaftsplanungen
Jugendhilfe
Personalangelegenheiten, Stellenbesetzungen
Organigramme
Neue Arbeit GmbH
Tätigkeitsberichte, Neue Arbeit GmbH
Gemeindediakonie
Dienstrecht
Immobilien
Wohnungslosigkeit
Nichtsesshaftenhilfe
Stuttgart Stadtverwaltung
Sparmaßnahmen
Heilpädagogik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ