Daniel von Lauberbach, Deutschordenskomtur zu Marburg, und Johann Strack von Hatzfeld, päpstlicher und kaiserlicher Notar, bezeugen, dass sie eine...
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B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 6 1501-1540
1517 November 1
Ausf., Perg., anh. Sg. an roter Schnur gut erh., Notarszeichen des Aussteller 2
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Daniel von Lauberbach, Deutschordenskomtur zu Marburg, und Johann Strack von Hatzfeld, päpstlicher und kaiserlicher Notar, bezeugen, dass sie einen (undatierten), von Jo(hann) Gorger unterschriebenen Stiftungsbrief der Landgräfin Anna, geb. Herzogin von Mecklenburg, Witwe des Landgrafen Wilhelm II., für einige genannte Altäre zu ihrem und dem Seelenheil ihrer Kinder Philipp und Elisabeth sowie der Herzöge Heinrich und Albrecht von Mecklenburg beglaubigt haben. - Zeugen: Deutschordenstrappier Sprengelin Echzell und der Geistliche Nikolaus Zinciber aus Halle
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller 1
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ