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Eintritt des Landgrafen Johann v. Hessen-Braubach in den spanischen Kriegsdienst
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) >> 10.1 Landgraf Johann v. Hessen-Braubach (Darmstadt 17.6.1609 - Ems 1.4.1651) >> 10.1.3 Kriegsdienste
1625
Enthält u.a.: Verhandlungen zur Begleichung eines Wechsels in Leipzig
Enthält u.a.: Reise des Landgrafen Johann nach Dresden und Meißen
Enthält u.a.: Korrespondenz des Kurfürsten Johann Schweickhard v. Mainz mit Landgraf Ludwig V. über die Nachricht des Eintritts Landgraf Johanns in den spanischen Militärdienst
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Friedrich v. Kötteritz als Oberinspektor beim Landgrafen Johann
Enthält u.a.: Bericht des Johann Balthasar v. Schrautenbach über die Verhandlungen mit Don Verdugo über den Eintritt des Landgrafen Johann in den spanischen Kriegsdienst
Enthält u.a.: Briefe des Don Verdugo und des Marchese Spinola über den Eintritt des Landgrafen Johann in spanischen Kriegsdienst
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Schweickhard (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Leipzig
Vermerke: Deskriptoren: Meißen
Vermerke: Deskriptoren: Dresden
Vermerke: Deskriptoren: Kötteritz, Johann Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Schrautenbach, Johann Balthasar v.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.