Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Unionsrezess zwischen den Neubelehnten und der alten
Ritterschaft im Herzogtum Bremen, Memoriale der Neubelehnten mit
königlichen Resolutionen (Abschriften)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Unionsrezess zwischen den Neubelehnten und der alten
Ritterschaft im Herzogtum Bremen, Memoriale der Neubelehnten mit
königlichen Resolutionen (Abschriften)
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1664-1670
Enthält: - Unionsrezess vom 30. März 1664 - Memorial der Neubelehnten, eingereicht durch den Bevollmächtigten Landdrost Thomas von Gerstenberg, mit nachfolgender königlicher Resolution vom 2. August 1670 - Instruktion der Neubelehnten für ihre nach Stockholm deputierten Bevollmächtigten Thomas von Gerstenberg und Gerhard Kimme, Douglas'scher Amtmann in Zeven, vom 27. Mai 1669 - weiteres Memorial der Neubelehnten des Herzogtums Bremen vom 18. November 1669, überreicht in Stockholm - Auszug aus einem Schreiben des Drosten Jacob von Weicker in Thedinghausen an den Sekretär Nicolaus Blume vom 20. Dezember 1669 - Memorial der Neubelehnten, am 1. Juli 1669 in Stockholm übergeben
Verzeichnung
Gerstenberg, Thomas von, Landdrost, Bevollmächtigter Kimme, Gerhard, Amtmann, Douglas'scher, Zeven Weicker, Jacob von, Drost, Thedinghausen Blume, Nicolaus, Sekretär, Neubelehnte
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.