Veröffentlichungen zu juristischen Fragen und Bekanntmachungen von Gesetzen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1529/150
BArch N 1529 Weber, Werner
Weber, Werner >> N 1529 Werner Weber >> Wissenschaftliche und rechtsgutachtliche Arbeit
1949-1964
Enthält u.a.:
Hochschullehrer-Zeitung. Mitteilungen des Verbandes der nicht-amtierenden (amtsverdrängten) Hochschullehrer, Nr. 7/12, 1955;
Das Juristische Repetitorium. Internationales Privatrecht (Nr. 2), Nr. 40, 1949;
Rechtsprechungs-Beilage Nr. 7 zum Niedersächsischen Ministerialblatt Nr. 21/1962;
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Bundesanzeiger Nr. 253, 31. Dez. 1960;
Raimund Wimmer: "Die verfassungskonforme Neuordnung kommunaler Verflechtungsräume" in: Die Juristische Wochenschrift, Heft 36, 03. Sept. 1964
Hochschullehrer-Zeitung. Mitteilungen des Verbandes der nicht-amtierenden (amtsverdrängten) Hochschullehrer, Nr. 7/12, 1955;
Das Juristische Repetitorium. Internationales Privatrecht (Nr. 2), Nr. 40, 1949;
Rechtsprechungs-Beilage Nr. 7 zum Niedersächsischen Ministerialblatt Nr. 21/1962;
Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Bundesanzeiger Nr. 253, 31. Dez. 1960;
Raimund Wimmer: "Die verfassungskonforme Neuordnung kommunaler Verflechtungsräume" in: Die Juristische Wochenschrift, Heft 36, 03. Sept. 1964
Weber, Werner, 1904-1976
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ