Eine für 600 Kammergulden von dem von Humbracht gekaufte und dem Landgrafen von Hessen aufgetragene halbe, freie Hufe Land bei dem Dorf Preungeshe...
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Urk. 14, 8007
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Lersner, Nr. 3
A I u, Lersner sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> Le >> Lersner >> 1700-1799
1762 Dezember 18
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eine für 600 Kammergulden von dem von Humbracht gekaufte und dem Landgrafen von Hessen aufgetragene halbe, freie Hufe Land bei dem Dorf Preungesheim [Stadtteil von Frankfurt/Main] im hanauischen Amt Bergen, die 15 Morgen, sieben Ruten, sieben Schuh und fünf Zoll umfasst. Für diese Summe war das ehemalige Mannlehen von jährlich 30 Gulden aus den Gefällen zu Reizberg [Wüstung in der Gemarkung Oberweimar, Gem. Weimar (Lahn), Lkr. Marburg-Biedenkopf] abgelöst worden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wilhelm Buch, Dr. beider Rechte
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wilhelm Buch, Dr. beider Rechte
Belehnte/r: Heinrich Ludwig Lersner, sein Bruder Ludolf Erich sowie anstatt des blödsinnigen Georg Maximilian Lersner dessen Kurator Doktor Buch, sodann Friedrich Maximilian, Philipp Ludwig und Ludwig Adolf Lersner, Söhne des verstorbenen Friedrich Maximilian Lersner des Jüngeren, und anstatt Christian August Lersner, Sohn des verstorbenen Georg August Lersner, der genannte Dr. Buch als Kurator
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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