Hüttenteich bei Berthelsdorf und die Versorgung der Stadt Freiberg mit Wasser, Bd. 4
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 2914 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 05
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken
1842 - 1844, 1849 - 1857, 1889
Enthält u.a.: Übersichtsblatt.- Ablösung des auf den Teichgrundstücken haftenden Getreidezinses.- Entschädigung von Grundbesitzern wegen der erhöhten Anspannung des Teiches.- Klage des Gutsbesitzers Robert Hermann Nestler wegen ungebührlicher Anspannung des Teiches und Anmaßung von Grundstücken.- Vom Pfarrer und Lehrer in Berthelsdorf gestellte Ansprüche.- Berechnung des Gefälles in der Stadtrösche.- Beschwerde der Freiberger Mühlenbesitzer wegen Wasserentziehung im Münzbach durch den Bergbau.- Abgabe von Wasser aus dem Hohe Birke Kunstgraben an die Stadt.- Neuberainung des Teiches.
darin: : Bl. 116: Skizze über die Leitung von Wasser aus der Abzugsrösche von Kröner Fundgrube zur Stadtrösche, 1852.-
Bl. 164: Croquis vom Hüttenteich mit angrenzenden Flurstücken, die durch den Teich Schaden nehmen und von der Revierwasserlaufsanstalt anzukaufen wären, C. Münzner, kop. C.W. Weinhold, 1856 (0,35 x 0,22).
darin: : Bl. 116: Skizze über die Leitung von Wasser aus der Abzugsrösche von Kröner Fundgrube zur Stadtrösche, 1852.-
Bl. 164: Croquis vom Hüttenteich mit angrenzenden Flurstücken, die durch den Teich Schaden nehmen und von der Revierwasserlaufsanstalt anzukaufen wären, C. Münzner, kop. C.W. Weinhold, 1856 (0,35 x 0,22).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bergamt Freiberg (Bestand)
- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken (Gliederung)