Beschwerden gegen den Stadtmagistrat, hier die Anzeige der k.k. Repräsentation und Kammer der österreichischen Vorlande über das von der Stadt Breisach dem Melchior Walz, gewesenen Vogts zu Hartheim, angedeihen gelassene Begnadigungsrecht
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 196 Nr. 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 196 Breisach, Stadt
Breisach, Stadt >> Gemeinde
1754
Repertorium über die mit der k.k. Regierung und der Stadt Breisach puncto des von der Stadt von unerdenklichen Zeiten hergebrachten Begnadigungsrechts verhandelten Akten (Kopien 1754):
1245 Schuztbrief des Bischofs Berthold von Basel
1315 Privilegien Kaiser Friedrichs des Schönen
1331 Stadtprivilegien des Herzogs Otto von Österreich
1340 Schreiben Kaiser Ludwigs an die Stadt
1346 Privilegien Kaiser Ludwigs
1365 Satzung Kaiser Karls IV.
1405 Auszug aus dem Freiheitsbrief König Rupprechts
1521 Auszug aus dem Freiheitsbrief Kaiser Karls V.
1582 Privilegien Kaiser Rudolfs II.
1602 Urfehdebrief des Leonhard Harberger aus Pommern
1636 und 1666 Urfehdebriefe
1245 Schuztbrief des Bischofs Berthold von Basel
1315 Privilegien Kaiser Friedrichs des Schönen
1331 Stadtprivilegien des Herzogs Otto von Österreich
1340 Schreiben Kaiser Ludwigs an die Stadt
1346 Privilegien Kaiser Ludwigs
1365 Satzung Kaiser Karls IV.
1405 Auszug aus dem Freiheitsbrief König Rupprechts
1521 Auszug aus dem Freiheitsbrief Kaiser Karls V.
1582 Privilegien Kaiser Rudolfs II.
1602 Urfehdebrief des Leonhard Harberger aus Pommern
1636 und 1666 Urfehdebriefe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ