Rezess zwischen dem Deutschen Orden und Brandenburg-Ansbach, wodurch den Kapitalforderungen der Kommenden Nürnberg und Oettingen (10.000 bzw. 25.000 fl) gegen die vom Orden geschuldete, aus der Hunds- und Jägeratz entstandenen Abgabe aufgehoben werden. - Bevollmächtigte, Siegler und Unterzeichner, Deutscher Orden: Philipp Karl Waldecker von Kempt, Ratsgebietiger der Ballei Franken, Komtur zu Oettingen, Donauwörth und Cronweißenburg, Veit Dietrich v. Erthal, Komtur zu Virnsperg, Kommissär Joseph Clasmann, J. U. L., Syndicus der Ballei Franken; Brandenburg: Christoph Friedrich v. Seckendorff, Landrichter und Oberamtmann Uffenheim, Georg Christoph v. Seefried, Geheimer Rat, Johann Philipp Schneider, Geheimer Archivar.
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Rezess zwischen dem Deutschen Orden und Brandenburg-Ansbach, wodurch den Kapitalforderungen der Kommenden Nürnberg und Oettingen (10.000 bzw. 25.000 fl) gegen die vom Orden geschuldete, aus der Hunds- und Jägeratz entstandenen Abgabe aufgehoben werden. - Bevollmächtigte, Siegler und Unterzeichner, Deutscher Orden: Philipp Karl Waldecker von Kempt, Ratsgebietiger der Ballei Franken, Komtur zu Oettingen, Donauwörth und Cronweißenburg, Veit Dietrich v. Erthal, Komtur zu Virnsperg, Kommissär Joseph Clasmann, J. U. L., Syndicus der Ballei Franken; Brandenburg: Christoph Friedrich v. Seckendorff, Landrichter und Oberamtmann Uffenheim, Georg Christoph v. Seefried, Geheimer Rat, Johann Philipp Schneider, Geheimer Archivar.
Ritterorden, Urkunden 1089
Registratursignatur/AZ: 2. Reihe
Zusatzklassifikation: Vertrag
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 1. Deutscher Orden überhaupt
1731 Juni 9
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Ansbach
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 6 Petschaften und 6 Unterschriften. - Angehängt die Ratifikation durch Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach vom 27. Juli 1731, Siegel anhängend.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 6 Petschaften und 6 Unterschriften. - Angehängt die Ratifikation durch Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach vom 27. Juli 1731, Siegel anhängend.
Kempt, Karl Waldecker v.
Erthal, Veit Dietrich v. (Komtur zu Virnsberg)
Clasmann, J. U. L
Seckendorff, Friedrich v.
Seefried, Georg Christoph v.
Schneider, Philipp
Brandenburg-Ansbach
Nürnberg, Kommende
Oettingen i. Bay. (Lkr. Donau-Ries)
Donauwörth (Lkr. Donau-Ries)
Kronweißenburg (Wissembourg, Elsass, Frankreich)
Virnsberg (Gde. Flachslanden, Lkr. Ansbach)
Uffenheim (Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim)
Franken, Ballei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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