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Wilhelm Herberger, Klosterrichter zu St. Veit, stellt einen Gerichtsbrief in der Streitsache zwischen Jörg Kolb und dem Pankraz von Furth wegen Herrengnade auf dem Gut zu Furth (Fürt) aus;. S: Wilhelm Herberger, Klosterrichter zu St. Veit
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Wilhelm Herberger, Klosterrichter zu St. Veit, stellt einen Gerichtsbrief in der Streitsache zwischen Jörg Kolb und dem Pankraz von Furth wegen Herrengnade auf dem Gut zu Furth (Fürt) aus;. S: Wilhelm Herberger, Klosterrichter zu St. Veit
Kloster St. Veit Urkunden, BayHStA, Kloster St. Veit Urkunden 77
Kloster St. Veit Urkunden
Kloster St. Veit Urkunden >> 1401-1500
1477 Januar 31
Kloster St. Veit Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S aufgedrückt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: St.Veit
Originaldatierung: an freytag vor unnser frawn liechtmeß tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1477
Monat: 1
Tag: 31
Äußere Beschreibung: 4 Bl.
Herberger zu Neuherberg: Wilhelm, Klosterrichter zu St. Veit, dann Richter zu Neumarkt
Martin, Abt des Klosters St. Veit
Kolb: Jörg
Fürth: Pankraz von
Lobler: Konrad
Awer: Hans
Bayern: Ludwig IX. "der Reiche" Herzog von
Hausner: Rupprecht, zu Neumarkt
Puebinger: Hans, zu Neumarkt
Suckmuler: Ulrich
Furth (Gde. Neumarkt-Sankt Veit, Lkr. Mühldorf a. Inn)
Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn), Kloster
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.