Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Einzelschreiben an den Freiherrn von Pfeil als preußischer Gesandter
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: 1. Ludwig Prinz zu Hessen: Schulden in Brandenburg, 1764; - 2. Ernst Friedrich, Herzog von Sachsen-Coburg: Dank für übersandte Schriften, 1764; - 3. Georg David Beyer, Reutlingen: Bitte um Patronage, 1765; - 4. Gottfried Steten: Name des Obervogts in Pfersen, 1765; - 5. Witwe Steinbacher, Berlin: Bitte um Unterstützung, 1765; - 6. Karl August, Markgraf von Baden-Durlach: Dankschreiben, 1765; - 7. Samuel von Gültlingen: Neujahrsschreiben, 1766; - 8. Samuel von Gültlingen, Berneck: Anzeige der Geburt eines Sohnes Wilhelm Heinrich, 1757; - 9. von Pistorius, Hochdorf: Neujahrsgratulation, 1768; - 10. N.N., Friedeberg: Intervention für Michael Roth, 1768; - 11. de la Terrasse, Rottweil: Beschwerde über den Magistrat, 1769; - 12. von Finkenstein, Berlin: Dank für Neujahrsschreiben, 1759; - 13. Joseph von Wagner zu Ehrenhausen, Rothenburg am Neckar: Bitte um Unterstützung bei der Anstellungssuche, 1770; - 14. von Herzberg, Berlin: Dank für Neujahrsschreiben, 1770; - 15. von Finkenstein, Berlin: Dank für Neujahrsschreiben, 1770; - 16. von Zahn, Breslau: Neujahrsglückwünsche, 1771; - 17. M. Benz, Augsburg: Glückwunsch zur Heirat der Tochter, 1771; - 18. Sebastian Mackh, Waisenpfleger zu Herisau/Schweiz : Bitte um Getreidelieferung, 1771; - 19. C.F. von Brog, Pfarrer, Wörnitz: Bitte um eidliches Verhör seines Sohnes, 1771; - 20. Johann Siegmund Wüstner, Pfarrer zu Obernzenn: Glückwunsch zur Niederkunft der Tochter, 1772; - 21. E. von Sartoni, Ellwangen: Ankauf des Freihofs in Ellwangen, 1772; - 22. Freiherr von Liebenstein, Göppingen, und 23. Freiherr von Lobenstein, Wildenstein: Bitte um das Votum für die Wahl eines Ritterrats, 1772; - 24. J. Jacob Gall, Dinkelsbühl: Frage nach dem Verbleib seines Bruders, 1773; - 25. Ludwig Gühring, Vöhringen: Empfehlung eines von ihm erfundenen Pumpwerks, 1773; - 26. Baptiste de Salis, Chur: Übersendung von Schriften, 1774; - 27. Franz Müller, Augsburg: Bestrafung der Feinde des Barons von Metz, 1777; - 28. Johann Wilhelm Lackorn, Pfarrer zu Großaltdorf: Dankschreiben, 1777; - 29. Syndicus Häberle, Regensburg: Übersendung eines Schreibens, 1778; - 30. P. Kröll von Grimmenstein, Hambach: Dank für Einladung, 1778; - 31. Altenstein, Ansbach (untergeschobene Tochter): Grußbrief, 1778; - 32. Douceurversprechen für Frau von Pfeil von dem Juden Laser Abraham zu Bamberg, 1778; - 33. Kämmerer Carl Joseph von Rosenbach, Würzburg: Citation des Erhard Weissensee aus Theinfeld wegen Scheidungsersuchen der Ehefrau, 1778; - 34. von Phulemeier, Den Haag: Nachforschung nach dem angeblich in Amsterdam verstorbenen Admiral Mezier, 1780; - 35. Freiherr von Liebenstein, Nürnberg: Siegelmißbrauch durch den Gesandtschaftssekretär von Wilde, Nürnberg, 1700
1 Bü
Archivale
Altenstein; angebliche Tochter von Pfeils
Benz; M.
Beyer; Georg David
Brog; C. F. von, Pfarrer
Ernst Friedrich; Herzog von Sachsen-Coburg
Gall; J. Jacob
Gühring; Ludwig
Gültlingen; Samuel von
Gültlingen; Wilhelm Heinrich von
Häberle; Syndicus
Herzberg; von
Hofer von Lobenstein; Freiherr
Karl August; Markgraf von Baden-Durlach
Kröll von Grimmenstein; P.
Lackorn; Johann Wilhelm, Pfarrer zu Großaltdorf
Laser Abraham; Jude
Liebenstein; Freiherr von
Ludwig; Prinz zu Hessen
Mackh; Sebastian
Metz; Baron von
Mezier; Admiral
Müller; Franz
Pfeil; Freifrau von
Pfeil; Freiherr von
Phulemeier; von
Pistorius; von
Rosenbach; Carl Joseph von, Kämmerer
Roth; Michael
Salis; Baptiste de
Sartoni; E. von
Steinbacher, Witwe
Steten; Gottfried, Obervogt
Terrasse; de la
Wagner; Joseph von
Weissensee; Erhard
Wilde; von, Gesandtschaftssekretär
Wüstner; Johann Siegmund, Pfarrer zu Obernzenn
Zahn; von
Amsterdam/Niederlande
Brandenburg
Breslau
Chur/Schweiz
Ehrenhausen
Ellwangen (Jagst) AA
Friedeberg
Göppingen GP
Hambach
Herisau/Schweiz
Hochdorf BC
Obernzenn
Pfersen
Reutlingen RT
Rottenburg am Neckar TÜ
Rottweil RW
Theinfeld
Wörnitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.