Ein kleiner Sammelakt aus der markgräflichen Kanzlei, betr. die Stadt Kitzingen
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Ansbacher Archivalien 13256
Staatsarchiv Würzburg, Geistliche Sachen 281
Ansbacher Archivalien
Ansbacher Archivalien >> Ansbacher Zentralbehörden >> Ansbach, Fürstentum (ohne nähere Angaben)
1516 - 1621
enthält u.a.: Enthält: Abschrift einer Urkunde Adels v. Tottenheim betr. eine Verschreibung auf Kitzingen 1431, ein Schreiben der Stadt betr. die Gefangenschaft resp. Urfehde der Brüder Phillipp und Endres v. Wenkheim 1516, eine Quittung über Guldenzoll 1520, Ein Regierungsdekret betr. den Lerchenfang 1618, ein Amtsbericht betr. die Durchführung der kaiserlichen Kleinodien 1619, Gedächtniszettel, so in den Turmknopf der Etwashäuser Kirche eigelegt worden 1621
Amtsbücher / Akten
Wenkheim, Endres v.
Tottenheim, Adels v.
Kitzingen (Lkr. Kitzingen)
Etwashausen
Kleinodien
Reichskleinodien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
Hierarchie
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