Meldungen der Bezirksverwaltungen über Brände und Brandstiftungen in der Volks-, Land- und Forstwirtschaft sowie in der Tierproduktion
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS ZOS/3877
ZOS 3877
BArch MfS ZOS Zentraler Operativstab (ZOS)
Zentraler Operativstab (ZOS) >> MfS-Zentraler Operativstab >> MfS-Zentraler Operativstab >> Sicherheit, Verkehr, Umwelt und Gesundheitsschutz >> Brände, Unwetter und andere Katastrophen
1985
Enthält u.a.:
Brand im Betriebsteil Greußen (Bezirk Erfurt) des VEB Pharmazeutische Werke Halle. - Brand im VEB Chemiefaserwerk „Herbert Warnke“ in Guben (Bezirk Cottbus). - Brand im VEB Möbelkombinat Berlin. - Brand der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) Pflanzenproduktion Grumbach-Kaufbach in Fördergersdorf (Bezirk Dresden). - Explosion mit Brandfolge im Betriebsteil „Hermania“ Schönebeck (Bezirk Magdeburg) des VEB Fahlberg-List Magdeburg. - Brände von Stallgebäuden der LPG Tierproduktion Kirchsteitz in Kretzschau (Bezirk Halle), der ZBE (Zwischenbetriebliche Einrichtung) Schweinefleischproduktion Klein Kienitz (Bezirk Potsdam) sowie der LPG Tierproduktion Schwinkendorf in Langwitz (Bezirk Neubrandenburg). - Brand in der LPG „Glückliche Zukunft“ Münchenbernsdorf in Schöna (Bezirk Gera). - Brand im VEB Halbzeugwerk Auerhammer in Aue (Bezirk Karl-Marx-Stadt). - Brand eines Wohngebäudes der Nationalen Volksarmee (NVA) nahe Siegmundsberg (Bezirk Suhl). - Brandstiftung in der LPG Tierproduktion Rositz (Bezirk Leipzig). - Brand in einer Drogerie im Seebad Ahlbeck (Bezirk Rostock). - Brand in der LPG Pflanzenproduktion Plate in Peckatel (Bezirk Schwerin). - Brand im VEB Papier- und Kartonwerk Schwedt (Bezirk Frankfurt (Oder)).
Enthält auch:
Übersicht des ZOS über Vorkommnisse mit pyrotechnischen Erzeugnissen zum Jahreswechsel 1984/1985.
Brand im Betriebsteil Greußen (Bezirk Erfurt) des VEB Pharmazeutische Werke Halle. - Brand im VEB Chemiefaserwerk „Herbert Warnke“ in Guben (Bezirk Cottbus). - Brand im VEB Möbelkombinat Berlin. - Brand der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) Pflanzenproduktion Grumbach-Kaufbach in Fördergersdorf (Bezirk Dresden). - Explosion mit Brandfolge im Betriebsteil „Hermania“ Schönebeck (Bezirk Magdeburg) des VEB Fahlberg-List Magdeburg. - Brände von Stallgebäuden der LPG Tierproduktion Kirchsteitz in Kretzschau (Bezirk Halle), der ZBE (Zwischenbetriebliche Einrichtung) Schweinefleischproduktion Klein Kienitz (Bezirk Potsdam) sowie der LPG Tierproduktion Schwinkendorf in Langwitz (Bezirk Neubrandenburg). - Brand in der LPG „Glückliche Zukunft“ Münchenbernsdorf in Schöna (Bezirk Gera). - Brand im VEB Halbzeugwerk Auerhammer in Aue (Bezirk Karl-Marx-Stadt). - Brand eines Wohngebäudes der Nationalen Volksarmee (NVA) nahe Siegmundsberg (Bezirk Suhl). - Brandstiftung in der LPG Tierproduktion Rositz (Bezirk Leipzig). - Brand in einer Drogerie im Seebad Ahlbeck (Bezirk Rostock). - Brand in der LPG Pflanzenproduktion Plate in Peckatel (Bezirk Schwerin). - Brand im VEB Papier- und Kartonwerk Schwedt (Bezirk Frankfurt (Oder)).
Enthält auch:
Übersicht des ZOS über Vorkommnisse mit pyrotechnischen Erzeugnissen zum Jahreswechsel 1984/1985.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- MfS-Diensteinheiten (Tektonik)
- Zentraler Operativstab (ZOS) (Bestand)
- MfS-Zentraler Operativstab (Gliederung)
- MfS-Zentraler Operativstab (Gliederung)
- Sicherheit, Verkehr, Umwelt und Gesundheitsschutz (Gliederung)
- Brände, Unwetter und andere Katastrophen (Gliederung)