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Der Friede von Versailles
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Enthält:
- "Eine parteipolitische Richtigstellung", Zeitungsausschnitt mit Artikel von Haussmann, 1917
- Schreiben von Leo Stern zur Menschlichkeit im Kriege, handschr., 6.2.1919
- Schreiben von H. Dietz über Zusammensetzung der Friedensdelegation, handschr., 22.3.1919
- Notiz über eine Sitzung des Seniorenkonvents, handschr., 9.4.1919
- "Zu den Friedensverhandlungen", masch., 7.4.1919
- Erklärung der Nationalversammlung zu den Waffenstillstandsbedingungen, masch., 10.-12.4.1919
- Telegramm von Fehrenbach zu einer Sitzung des Friedensausschusses, 14.4.1919
- Ausführungen des Gesandten von Haniel in der Sitzung des 9. Ausschusses für Friedensvorschläge, masch., 14.4.1919
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Aufsichtsrates der Reichsgetreidestelle zur Lage der Getreidewirtschaft, masch., 25.4.1919
- Schreiben von Max M. Warburg zu den Verhandlungen in Versailles, masch., 30.4.1919
- Notizen über den Verlauf einer Sitzung des Friedensausschusses, handschr., 6.5.1919
- "Was sollen wir tun?" von Erich Kuttner im Vorwärts, 8.5.1919
- Beschluss der Fraktion der DDP nach Bekanntwerden der Versailler Bedingungen, masch., 9./10.5.1919
- Auszug aus Brief Stegemanns mit Zeitungsausschnitt zum Völkerbund, masch., 14.5.1919
- Schreiben von Jong van Beekendonk mit Interview Dr. W. Muehlon (frz., 21.5.), masch., 24.5.1919
- "Der Wortlaut von Clemenceaus Wirtschaftsnote" im Stuttgarter Neuen Tagblatt, 25.5.1919
- Aufzeichnungen Haussmanns zu dieser Note Clemenceaus, handschr., 25.5.1919
- Entwürfe zu Resolutionen während der Friedensverhandlungen, masch., Mai/Juni 1919
- Erklärung der deutsch-demokratischen Fraktion zu den Friedensbedingungen, Mai 1919
- "Aus parlamentarischen Kreisen wird uns geschrieben", Entwurf Haussmanns für einen Zeitungsartikel, handschr., o.D.
- Erklärung der Fraktion der DDP zu den Friedensbedingungen, handschr. & masch., Juni 1919
- Erklärung zur Lage. masch., Juni 1919
- Formulierung einer Bestimmung über Privatschulen, handschr., o.D.
- Schreiben an Hieber über die Haltung von Regierung und Nationalversammlung zur Friedensfrage, masch., 12.6.1919
- Notizen zu einem Antrag, handschr., o.D.
- Telegramm von Unterstaatssekretär Albert mit Einladung zu vertraulicher Besprechung in der Reichskanzlei, 5.6.1919
- Notizen zu einem Referat vor der Fraktion, handschr., 4.6.1919
- Notizen über eine Besprechung in der Reichskanzlei, 7.6.1919
- Schreiben von Dr. Haegele zu den Friedensverhandlungen, masch., 10.6.1919
- Telegramm von Fehrenbach mit Einladung zur Sitzung der Nationlaversammlung, o.D.
- Schreiben von Simons (AA) zur Haltung Payers in Versailles, masch., 14.7.1919
- Notizen über Fraktionssitzung in Weimar, handschr., 18.6.1919
- Schreiben von Otto Rosenfeld über Volksstimmung zum Friedensvertrag, masch., 18.6.1919
- Telegramm von Bareiss und Maier zum Völkerbund, 18.6.1919
- Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 19.6.1919
- Notizen über Abendsitzung der Fraktion, handschr., 19.6.1919
- Notizen über Sitzung des Seniorenkonvents, handschr., 20.6.1919
- Notizen über Sitzung des Friedensausschusses, handschr., 21.6.1919
- Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 20.6.1919
- Zweite namentliche Abstimmung, gedr., 22.6.1919
- Notizen über Fraktionssitzung, handschr., 23.6.1919
- Notizen über ein Gespräch bei der Regierung, handschr., 23.6.1919
- Entwurf Schiffers zu einer nicht gehaltenen Erklärung, handschr., 23.6.1919
- Entwurf Haussmanns zu einer Rede zum Versailler Friedensvertrag, handschr., Sommer 1919
- "Die Rettung - Zwei Reden vor und nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages" von Johannes Müller im Vierteljahresheft der Grünen Blätter, Sommer 1919
- "The doom according to Keynes - The economic consequences of the peace" von Walter Walsh, gedr., 18.1.1920 - "Der 'törichte und ehrlose' Friede" von Dr. Paul Rohrbach in Deutsche Politik, Januar 1921
- "Aus den Tagen von Versailles" von Jos. März in der Ernte, 11.9.1921
- "Gute und schlechte Politik - Ein Franzose gegen die französischen Bestrebungen im Rheinland" in der Grenzland-Korrespondenz, 30.12.1921
- Mehrere Entwürfe zu Resolutionen der Nationalversammlung zum Friedensvertrag, handschr., o.D.
- Notizen zu den vierzehn Punkten Wilsons, handschr., o.D.
- Entwurf einer Fraktionserklärung zum Friedensvertrag, masch., o.D.
- Karte "Deutsches Sprachgebiet an der Friedensvertragsgrenze", o.D.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.