Mmmmh... Lecker! Brot schmeckt uns - rund um die Welt - Arbeitsmappe für Kindertagesstätten
Vollständigen Titel anzeigen
BfdW-S, 191
BfdW-S 436
BfdW-S Brot für die Welt - Sammlung
Brot für die Welt - Sammlung >> 3. Pädagogische Materialien - Lernwege
2012
Darin: Arbeitsblätter zu den sieben Modulen, 28 Seiten DIN A4. - Baustein: Tischgebete, 4 Seiten DIN A4. - 10 Fotos DIN A4.
Enthält: Sieben Module, mit denen Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten zusammen mit den Kindern Fragen wie: "Wie wird Brot eigentlich hergestellt?"; "Wie geht das mit dem Wachsen des Korns bis hin zum Backen eines Brotteiges?"; "Was essen Kinder in anderen Teilen der Welt?"; "Was passiert, wenn wir Essen verschwenden?" oder "Warum haben manche Menschen auf der Welt viel, andere wenig zu essen?" nachgehen können.
Enthält: Sieben Module, mit denen Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten zusammen mit den Kindern Fragen wie: "Wie wird Brot eigentlich hergestellt?"; "Wie geht das mit dem Wachsen des Korns bis hin zum Backen eines Brotteiges?"; "Was essen Kinder in anderen Teilen der Welt?"; "Was passiert, wenn wir Essen verschwenden?" oder "Warum haben manche Menschen auf der Welt viel, andere wenig zu essen?" nachgehen können.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ