Innenausschuß besichtigt europäische Flughäfen - Bericht und Kommentar
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/004 D851001/122
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/004 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1985-1988
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1985-1988 >> 1985 >> September
14. September 1985
Besuch von verschiedenen Flughäfen durch den Innenausschuß, um Argumentationshilfen für Landtagsdebatten zum Ausbau des Stuttgarter Flughafen zu erhalten. Ablehnung des Ausbaus durch FDP und SPD, da ein Ausbau eine politische Entscheidung sein soll und nicht eine Entscheidung der Sicherheitsleute und Techniker. Kommentar zur Besichtigung europäischer Flughäfen durch den Innenausschuß. Man hat sich mit der Materie vertrauter gemacht, aber es wäre besser gewesen, wenn man Flughäfen besichtigt hätte, die an die Problematik des Stuttgarter herankommen.Es war an der Zeit für diese Reise,aber sie hat die Meinungen nicht geändert, eher bestätigt und verhärtet. Die Abgeordneten werden in kommenden Landtagsdebatten sachkundiger ihre Positionen verteidigen. Es wird deutlich, daß der Ausbau von Richtern im Gerichtssaal entschieden wird.
0:04:50; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Stuttgart S; Flughafen
Flugverkehr: Flughafen
Landtag: Debatte
Partei: CDU
Partei; SPD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ