Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen: Briefwechsel mit Erzbischof Johann IV. Ludwig; dem kurtrierischen Kanzler Michael Staudt; den kurtrierischen Hofräten; dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Volprecht Riedesel zu Eisenbach. - Dabei: Schreiben des Landgrafen an Riedesel in Ausfertigung. Abschriften älterer Urkunden (1336, 1343, 1475)
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen: Briefwechsel mit Erzbischof Johann IV. Ludwig; dem kurtrierischen Kanzler Michael Staudt; den kurtrierischen Hofräten; dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Volprecht Riedesel zu Eisenbach. - Dabei: Schreiben des Landgrafen an Riedesel in Ausfertigung. Abschriften älterer Urkunden (1336, 1343, 1475)
3, 2963
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.128 Erzstift Trier
1545, 1546
Enthält: 1545 Januar. Der Erzbischof verlängert auf Bitte des Landgrafen die Frist für die Rückgabe der von diesem geliehenen 2000 Gulden bis Ostern 1546
Enthält: September. Angebliche Truppenwerbung des Friedrich v. Reifenberg im Engersgau für den Landgrafen. Bestellung eines landgräflichen Schreibens an den Erzbischof. Ein Jude zu Koblenz durch einen Pfaffen ermordet. Nr. 754
Enthält: Oktober. Kurtrierische Hilfe gegen Herzog Heinrich von Braunschweig, der Marschall Georg v.d. Leyen wird mit einer Hilfstruppe nach Hessen entsandt. Krankheit des Erzbischofs
Enthält: Dezember, 1546 Januar. Der Landgraf sendet Volprecht Riedesel nach Trier, um bei der bevorstehenden Koadjutorwahl im Sinne Hessens zu wirken
Enthält: Vorschläge des Kaisers für die Wahl durch den Vizekanzler Dr. Naves. Streitigkeit zwischen Kurtrier und Nassau wegen der Grafschaft Diez, Lehengerichtstag zu Koblenz am 14. Februar. Der Erzbischof sendet Riedesel zum Landgrafen. Vgl. Nr. 2100
Enthält: (1336, 1343, 1475) 1546 März - Juni. Besetzung der dem Kloster Rommersdorf gehörigen Dörfer Heimbach, Weis und Gladbach durch Friedrich v. Reifenberg und die Ansprüche Kurtriers, Heinrichs von Isenburg-Grenzau und Graf Johanns von Wied an jene. Truppenwerbungen des Herzogs Philipp von Bayern und des Markgrafen Albrecht von Brandenburg
Enthält: der Erzbischof fürchtet, daß diese Truppen nach dem Engersgau konzentriert werden
Enthält: Hilfeversprechen des Landgrafen
Enthält: der Erzbischof hat sich auch an Kurpfalz und Kurmainz gewandt. Aufnahme des Inventars in dem nach Aussterben der Grafen von Virneburg an Kurtrier heimgefallenen Schlosse Monreal. Die benachbarten Herren - Sayn, Wied, Isenburg, Westerburg und andere - werden zu einem wegen der Gebrechen in der Grafschaft Diez angesetzten Tage zu Diez eingeladen. Streit zwischen Kurtrier und den Grafen von Wied und Isenburg wegen des Kirchspiels Heimbach
Enthält: kurtrierischer Gegenbericht an den Kaiser zu deren Klagschriften mit Abschriften älterer Urkunden als Beilagen. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und der Landgraf ersuchen den Erzbischof, dem heranziehenden Kriegsvolk den Durchzug zu verwehren
Enthält: Stellung des Erzbischofs zu den Ereignissen
Enthält: Zug von 3000 Reitern über Andernach nach dem Hunsrück
Enthält: Anrücken eines anderen Haufens von der Maas her
Enthält: Oktober. Vollmacht für Dr. iur. Johann Eisermann und Reinhard Schenk, mit Erzbischof Johann Ludwig sowie mit den Grafen Wilhelm von Nassau-Diez, Philipp von Nassau-Saarbrücken und Ludwig zu Stolberg-Königstein wegen Erhebung der Landsteuer zu verhandeln
Enthält: September. Angebliche Truppenwerbung des Friedrich v. Reifenberg im Engersgau für den Landgrafen. Bestellung eines landgräflichen Schreibens an den Erzbischof. Ein Jude zu Koblenz durch einen Pfaffen ermordet. Nr. 754
Enthält: Oktober. Kurtrierische Hilfe gegen Herzog Heinrich von Braunschweig, der Marschall Georg v.d. Leyen wird mit einer Hilfstruppe nach Hessen entsandt. Krankheit des Erzbischofs
Enthält: Dezember, 1546 Januar. Der Landgraf sendet Volprecht Riedesel nach Trier, um bei der bevorstehenden Koadjutorwahl im Sinne Hessens zu wirken
Enthält: Vorschläge des Kaisers für die Wahl durch den Vizekanzler Dr. Naves. Streitigkeit zwischen Kurtrier und Nassau wegen der Grafschaft Diez, Lehengerichtstag zu Koblenz am 14. Februar. Der Erzbischof sendet Riedesel zum Landgrafen. Vgl. Nr. 2100
Enthält: (1336, 1343, 1475) 1546 März - Juni. Besetzung der dem Kloster Rommersdorf gehörigen Dörfer Heimbach, Weis und Gladbach durch Friedrich v. Reifenberg und die Ansprüche Kurtriers, Heinrichs von Isenburg-Grenzau und Graf Johanns von Wied an jene. Truppenwerbungen des Herzogs Philipp von Bayern und des Markgrafen Albrecht von Brandenburg
Enthält: der Erzbischof fürchtet, daß diese Truppen nach dem Engersgau konzentriert werden
Enthält: Hilfeversprechen des Landgrafen
Enthält: der Erzbischof hat sich auch an Kurpfalz und Kurmainz gewandt. Aufnahme des Inventars in dem nach Aussterben der Grafen von Virneburg an Kurtrier heimgefallenen Schlosse Monreal. Die benachbarten Herren - Sayn, Wied, Isenburg, Westerburg und andere - werden zu einem wegen der Gebrechen in der Grafschaft Diez angesetzten Tage zu Diez eingeladen. Streit zwischen Kurtrier und den Grafen von Wied und Isenburg wegen des Kirchspiels Heimbach
Enthält: kurtrierischer Gegenbericht an den Kaiser zu deren Klagschriften mit Abschriften älterer Urkunden als Beilagen. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und der Landgraf ersuchen den Erzbischof, dem heranziehenden Kriegsvolk den Durchzug zu verwehren
Enthält: Stellung des Erzbischofs zu den Ereignissen
Enthält: Zug von 3000 Reitern über Andernach nach dem Hunsrück
Enthält: Anrücken eines anderen Haufens von der Maas her
Enthält: Oktober. Vollmacht für Dr. iur. Johann Eisermann und Reinhard Schenk, mit Erzbischof Johann Ludwig sowie mit den Grafen Wilhelm von Nassau-Diez, Philipp von Nassau-Saarbrücken und Ludwig zu Stolberg-Königstein wegen Erhebung der Landsteuer zu verhandeln
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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