Huldigungen der Untertanen zu Hürbel und der dazugehörigen Weiler und Höfe
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 99 a Bü 4
Abschr. A XV a
Or. C. V. a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 99 a Hürbel, Herrschaft
Hürbel, Herrschaft >> 3. Akten >> 3.2 Herrschaftssachen >> 3.2.1 Huldigungen
1574-1670
Enthält: Huldigungsinstrumente für
1. Werner Hektor und Heinrich Volker, Gebrüder von Freyberg zum Eisenberg, Hürbel und Asch vom 28. Juni 1574 (Abschrift)
2. Johann Christoph von Freyberg vom 24. März 1629 (Abschrift)
3. Johann Dietrich von Freyberg vom 14. April 1670 (Abschrift)
Befehl des Johann Christoph von Freyberg an die Untertanen, die Huldigung an den Eisenbergischen Amtmann Adam Hiemer an den Vogt Martin Schmid zu Hürbel zu leisten, 3. März 1648
1. Werner Hektor und Heinrich Volker, Gebrüder von Freyberg zum Eisenberg, Hürbel und Asch vom 28. Juni 1574 (Abschrift)
2. Johann Christoph von Freyberg vom 24. März 1629 (Abschrift)
3. Johann Dietrich von Freyberg vom 14. April 1670 (Abschrift)
Befehl des Johann Christoph von Freyberg an die Untertanen, die Huldigung an den Eisenbergischen Amtmann Adam Hiemer an den Vogt Martin Schmid zu Hürbel zu leisten, 3. März 1648
5 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Hürbel, Herrschaft (Bestand)
- 3. Akten (Gliederung)
- 3.2 Herrschaftssachen (Gliederung)
- 3.2.1 Huldigungen (Gliederung)