[S 1] 11 Fotoarchiv Hermann Walzer (Pressefotograf) (Bestand)
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11 N 19
Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik) >> Archivische Sammlungen >> Sammlungen Bild und AV-Medien >> Fotografennachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Zu den Inhalten des Bestandes - siehe linke Seite.
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Bestandsgeschichte
Unklar ist, ob H. Walzer im Auftrag für Vereine, Privatpersonen oder sonstige Gruppen Fotoaufnahmen anfertigte oder als Pressefotograf unterwegs war.
Der Käufer des Hauses Neue Straße 40 in Lemgo, Lothar Bahns, fand auf dem Dachboden des Hauses 2012 Kartons und Mappen mit Kontaktstreifenabzügen und Negativstreifen. Diese gehörten offensichtlich Hermann Walzer, der hier mit seiner Familie lebte. Herr Bahns schenkte diesen Fotobestand Hartmut Walter in Lemgo, der die Unterlagen an das Stadtarchiv 2016 als Depositum weitergab.
Bestandsinhalt
Es handelt sich um einen großen Fundus von Kontaktstreifenabzügen von Fotos, die vor allem in den 1950er Jahren gemacht wurden. Themen sind v.a. Veranstaltungen der Engländer, Schützenfest, Vereine und weitere Veranstaltungen.
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Bestandsgeschichte
Unklar ist, ob H. Walzer im Auftrag für Vereine, Privatpersonen oder sonstige Gruppen Fotoaufnahmen anfertigte oder als Pressefotograf unterwegs war.
Der Käufer des Hauses Neue Straße 40 in Lemgo, Lothar Bahns, fand auf dem Dachboden des Hauses 2012 Kartons und Mappen mit Kontaktstreifenabzügen und Negativstreifen. Diese gehörten offensichtlich Hermann Walzer, der hier mit seiner Familie lebte. Herr Bahns schenkte diesen Fotobestand Hartmut Walter in Lemgo, der die Unterlagen an das Stadtarchiv 2016 als Depositum weitergab.
Bestandsinhalt
Es handelt sich um einen großen Fundus von Kontaktstreifenabzügen von Fotos, die vor allem in den 1950er Jahren gemacht wurden. Themen sind v.a. Veranstaltungen der Engländer, Schützenfest, Vereine und weitere Veranstaltungen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ