Konvolut von Belegexemplaren
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EB 95/075-A.01.0001b
Nachlass Ernst Loewy
Nachlass Ernst Loewy >> Werke (Manuskripte; Typoskripte; Belegexemplare) >> Werke aus der Zeit des Exils in Palästina, Israel
Zeitungsausschnitte bzw. Zeitschriftenausschnitte
63 Blatt = 55 Einheiten Druck
Archivale
Hebräisch
Entstehungsort: Tel Aviv?
Entstehungsdatum: 1937-1955
Begleitmaterial: 1 Zeitungsausschnitt, nicht zuzuordnen
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Hebräisch
Entstehungszeit: 1937
Entstehungsdatum: 1937-1955
Begleitmaterial: 1 Zeitungsausschnitt, nicht zuzuordnen
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Hebräisch
Entstehungszeit: 1937
Verfasser ist vermutlich Ernst Loewy
Das Konvolut ist geschlossen überliefert unter dem Titel: Kol haam [Zeitschrift; es sind vermutlich auch Ausschnitte aus anderen Periodika enthalten]
Das Konvolut ist geschlossen überliefert unter dem Titel: Kol haam [Zeitschrift; es sind vermutlich auch Ausschnitte aus anderen Periodika enthalten]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ