Gottfried, Graf zu Sayn (comes Seynensis), überträgt mit Zustimmung seines Vaters Johann, Graf von Sponheim (de Spanheim), an Heinrich, Graf zu Virneburg, die Hälfte ebendieser Burg (castri eiusdem), des Schlosses und der dazugehörigen Güter, welche der (å) Graf Heinrich von Sayn von Friedrich von Schleiden (de Sleyda) gekauft hatte, als Erblehen an ihn und leistet für sich und seine Nachkommen Währschaft. - Zeugen: Heinrich, Herr von Kobern (Coverna), Heinrich, Herr von Isenburg, H(einrich) und M(arkward), Grafen von Solms (Solmisse), F(riedrich) und A(rnold), Burggrafen von Hammerstein, Werner Dulcis und andere Edelleute und Ritter. Sr.: Ausst. und Graf Johann von Sponheim. Ausf. Perg. - 2 Sg. anh., 1 Rest, 2 stark besch., liegt lose bei - Rv.