Einzelne Baugenehmigungen und sonstige baurechtliche Verfügungen Wohlmuthausen
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 5 Bü 104
Kasten II Fach 2 Faszikel 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 5 Bestand Wohlmuthausen
Bestand Wohlmuthausen >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.3 Bauwesen, Feuersicherheit, Verkehrswesen, öffentliche Gewässer >> 1.3.1 Bauwesen
1911-1919
Enthält:
- 1911: Georg Zinser (Vergrößerung seiner Scheune mit Einrichtung eines Stalls, nur Plan)
- 1911: Johann Kutterolf (Anbau an seine Scheune, nur Plan)
- 1911: Friedrich Breutner (Vergrößerung seiner Scheune mit Stalleinrichtung, mit Plan)
- Nr. 1 zum Baudiarium: Michael Heinzmann (Bau eines Schuppens, ohne Plan)
- 1912: Gemeinde Wohlmuthausen (Neubau eines Pumpenhäuschens für die Wasserversorgungsanlage, ohne Plan)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1913: Andreas Deubel von Haus Nummer 4 (Anbau eines Schuppen an die Scheune, mit Plan)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1913: Michael Hebeiß von Haus Nummer 20 (Umbau der offenen Göpelhalle, mit Plänen)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1913: Michael Hebeiß von Haus Nummer 20 (Anbau eines Schuppens an seine Scheune, mit Plan)
- Nr. 6 zum Bauverzeichnis 1913: Georg Megerle von Haus Nummer 14 (Neubau eines Schuppen, mit Plänen)
- Nr. 7 zum Bauverzeichnis 1913: Christian Breutner von Haus Nummer 13 (Neubau eines Schuppen, mit Plan)
- Nr. 8 zum Baudiarium 1913: Christian Megerle von Haus Nummer 28 (Anbau eines Schuppen an die Scheune, mit Plan)
- Nr. 1 zum Bauverzeichnis 1915: Gottlieb Seez von Haus Nummer 36 (Anbau eines Stalles an die Scheune, mit Plänen)
- Nr. 17 zum Baudiarium 1919: Christian Breutner von Haus Nummer 13 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus, mit Plan)
- Nr. 19 zum Bauverzeichnis 1919: Wilhelm Arnold von Haus Nummer 39 (Vergrößerung seiner Scheune, mit Plänen)
- 1911: Georg Zinser (Vergrößerung seiner Scheune mit Einrichtung eines Stalls, nur Plan)
- 1911: Johann Kutterolf (Anbau an seine Scheune, nur Plan)
- 1911: Friedrich Breutner (Vergrößerung seiner Scheune mit Stalleinrichtung, mit Plan)
- Nr. 1 zum Baudiarium: Michael Heinzmann (Bau eines Schuppens, ohne Plan)
- 1912: Gemeinde Wohlmuthausen (Neubau eines Pumpenhäuschens für die Wasserversorgungsanlage, ohne Plan)
- Nr. 2 zum Baudiarium 1913: Andreas Deubel von Haus Nummer 4 (Anbau eines Schuppen an die Scheune, mit Plan)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1913: Michael Hebeiß von Haus Nummer 20 (Umbau der offenen Göpelhalle, mit Plänen)
- Nr. 5 zum Baudiarium 1913: Michael Hebeiß von Haus Nummer 20 (Anbau eines Schuppens an seine Scheune, mit Plan)
- Nr. 6 zum Bauverzeichnis 1913: Georg Megerle von Haus Nummer 14 (Neubau eines Schuppen, mit Plänen)
- Nr. 7 zum Bauverzeichnis 1913: Christian Breutner von Haus Nummer 13 (Neubau eines Schuppen, mit Plan)
- Nr. 8 zum Baudiarium 1913: Christian Megerle von Haus Nummer 28 (Anbau eines Schuppen an die Scheune, mit Plan)
- Nr. 1 zum Bauverzeichnis 1915: Gottlieb Seez von Haus Nummer 36 (Anbau eines Stalles an die Scheune, mit Plänen)
- Nr. 17 zum Baudiarium 1919: Christian Breutner von Haus Nummer 13 (Aufbau eines Zwerchhauses auf sein Wohnhaus, mit Plan)
- Nr. 19 zum Bauverzeichnis 1919: Wilhelm Arnold von Haus Nummer 39 (Vergrößerung seiner Scheune, mit Plänen)
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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