Verkauf des von dem Grafen von Wallenstein zu Lehen gehenden Besitzes in Siebertshausen an Cappel durch die Ritter von Sondheim und Wernswig
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Urk. 18, 690
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1254 Nov.26
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1250-1259
Homberg, 1254 November 26
Beglaubigte Abschrift (Kassel 1751 August 30) des Archivars Reinhard Heinrich Jungmann, Papier.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec in crastino beate Katherine in Hoenberg anno domini 1254
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Ritter Albert von Wernswig (Werniswig) und Hartmann von Sondheim (Suntheim) bekunden, daß sie die Hälfte des Zehnten und den dritten Teil des Dorfes Siebertshausen (Sifrideshusin) mit allem Zubehör in die Hände des Grafen Albert von Wallenstein (Waldinstein) auflassen und dem Stift Joh. bapt. zu Cappel für 12 mr. unter dem Versprechen, für diese Güter Währschaft zu leisten, verkauft haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Albert (A.) Graf von Wallenstein
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ditmar Pleban
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig (L.) Vogt (aduocatus)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter Widekind (W.) von Holzheim und Volpert (V.) von Borken (Borkin)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard (E.) ehemaliger Schultheiß und sein Sohn Wigand (W. eius nato)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Store (Storone)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerbert
Vermerke (Urkunde): Siegler: Graf Albert (A.) von Wallenstein, die Stadt Homberg, Widekind (W.) von Holzheim
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Original: Nr. 56. Weitere Abschrift: Kopiar K 270, 154r.
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.258
Vermerke (Urkunde): Literatur: Reuling: OL Ziegenhain (wie Nr.2) S.197
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Ritter Albert von Wernswig (Werniswig) und Hartmann von Sondheim (Suntheim) bekunden, daß sie die Hälfte des Zehnten und den dritten Teil des Dorfes Siebertshausen (Sifrideshusin) mit allem Zubehör in die Hände des Grafen Albert von Wallenstein (Waldinstein) auflassen und dem Stift Joh. bapt. zu Cappel für 12 mr. unter dem Versprechen, für diese Güter Währschaft zu leisten, verkauft haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Albert (A.) Graf von Wallenstein
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ditmar Pleban
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig (L.) Vogt (aduocatus)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter Widekind (W.) von Holzheim und Volpert (V.) von Borken (Borkin)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard (E.) ehemaliger Schultheiß und sein Sohn Wigand (W. eius nato)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich Store (Storone)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerbert
Vermerke (Urkunde): Siegler: Graf Albert (A.) von Wallenstein, die Stadt Homberg, Widekind (W.) von Holzheim
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Original: Nr. 56. Weitere Abschrift: Kopiar K 270, 154r.
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.258
Vermerke (Urkunde): Literatur: Reuling: OL Ziegenhain (wie Nr.2) S.197
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ