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Walter Benjamin - Materialien (Material für das Buch "Von Cohen zu Benjamin", Nr. 114)
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NL Friedmann Friedrich, BayHStA, NL Friedmann Friedrich 162
NL Friedmann Friedrich Nachlass Friedrich Georg Friedmann
Nachlass Friedrich Georg Friedmann >> II. Ausgewählte Themenbereiche (alphabetisch) >> 4. Benjamin, Walter
1965-1981
Enthält:
A) Stichwortnotizen:
- Alphabetisch nach Oberbegriffen (1. Allgemein; 2. Allegorie; 3. Engel der Geschichte, "Eingedenken"; 4. Judentum durch Scholem; 5. Wanderer; 6. Kommunismus; 7. Sinnlosigkeit; 8. Biographisches; 9. Bedeutung der Theorie; 10. Kant; 11. Jüdisches; 12. Literat; 13. Einsamkeit; 14. Briefwechsel mit Scholem; 15. Materialistische Kritik; 16. Flaneur; 17. Sprachphilosophie; 18. Zionismus; 19. Politik; 20. Brecht / Kafka; 22. Radikalität; 24. Wahrheit; 25. Theologie; 26. Ungeschick; 27. Zitate; 29. Stücke; 30. Vergangenheit / Tradition; 31. Sammeln) (maschinenschriftlich, 30 Seiten [Quelle: evtl. "Briefe" Benjamins, Band 1])
- Zitate aus Walter Benjamin, Briefe, 2. Band (maschinenschriftlich, 5 Seiten)
B) Exzerpte Friedmanns von Benjamin-Texten:
- Walter Benjamin, Ursprung des deutschen Trauerspiels, Frankfurt 1978: aus dem Kapitel "Allegorie und Trauerspiel" (maschinenschriftlich, 4 Seiten)
- Walter Benjamin, Briefe, Band 1, Frankfurt 1966 (maschinenschriftlich, 4 Seiten)
- Walter Benjamin, Dialog über die Religiosität der Gegenwart, in: Zur Kritik der Gewalt und andere Aufsätze, Frankfurt 1965, S. 16-35 (fotokopiert)
- Walter Benjamin, Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen, in: Zur Kritik der Gewalt und andere Aufsätze, Frankfurt 1965, S. 140-157 (fotokopiert)
- Walter Benjamin, Über das Programm der kommenden Philosophie, in: Zur Kritik der Gewalt und andere Aufsätze, Frankfurt 1965, S. 157-205 (fotokopiert)
- Walter Benjamin, Geschichtsphilosophische Thesen, in: Zur Kritik der Gewalt und andere Aufsätze, Frankfurt 1965, S. 78-94 (fotokopiert)
- Walter Benjamin, Der Flaneur, in: Neue Rundschau, Berlin - Frankfurt 1967, S. 549-574 (fotokopiert)
C) Exzerpte Friedmanns von Texten über Benjamin:
- Arendt, Hannah, Walter Benjamin, in: Merkur, 22. Jg., Heft 1/2, Jan./Feb. 1968 (maschinenschriftlich, 4 Seiten)
- Benjamin, Walter, Berliner Chronik, Frankfurt 1970 (maschinenschriftlich, 1 Seite)
- Artikel "Walter Benjamin" in Encyclopedia Judaica, Bd. 4, 1971, S. 530 f.
- Fuld, Werner, Walter Benjamin zwischen den Stühlen, Frankfurt 1981 (maschinenschriftlich, 22 Seiten)
- aus Habermas, Jürgen, ohne Angabe (maschinenschriftlich, 1 Seite)
- Ohly, Hans, Walter Benjamin - ein marxistischer Rabbi, ohne Angaben (fotokopiert, 23 Seiten)
D) Fotokopierte Artikel:
- Arendt, Hannah, Walter Benjamin, in: Merkur, Heft 3 und 4, 1968, S. 209-223 und 305-315
- Scholem, Gershom, Walter Benjamin und Felix Noeggerath, in: Merkur, 35. Jg., Heft 2, Februar 1981, S. 134-169
- Scholem, Gershom, Walter Benjamin, in: Neue Rundschau, Frankfurt 1965 (Sonderdruck, S. 1-21)
- Wohlfarth, Irving, Die eigene, bis zum Verschwinden reife Einsamkeit, in: Merkur, 35. Jg., Heft 2, Februar 1981, S. 170-191
Nachlass Friedmann, Friedrich
Akten allgemein
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.