Protokoll Sekretariatssitzung , Bd. 79
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV E 2/3/120 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> E 01. Führungstätigkeit
7. Februar 1985
Enthält: Information über die Ergebnisse der Tätigkeit der Arbeitsgruppe zur Erhöhung der Arbeitssicherheit und Produktionssicherheit im BB Schmirchau.- Vorschläge der SDAG Wismut für die Verleihung staatlicher Auszeichnungen im 1. Halbjahr 1985.- Vorschlag zur Auszeichnung mit der Verdienstmedaille der DDR anlässlich des 1. Mai 1985.- Veränderung des Sekretärs der Grundorganisation Kraftfahrzeug- und Rationalisierungsmittelbaubetrieb [KRB].- Einsatz eines politischen Mitarbeiters in die Abteilung für Sicherheitsfragen der Gebietsleitung Wismut - Jürgen Michulke.- Einschätzung der Ergebnisse und Erfahrungen aus den Gewerkschaftswahlen 1984/85.- Schlussfolgerungen für die weitere Erhöhung des Niveaus der Führungstätigkeit des Sekretariats des ZV der IG Wismut.- Bericht über die Erfahrungen und Ergebnisse der Arbeit mit den alten verdienten Parteimitgliedern im Jahre 1984.- Durchführung von Veranstaltungen mit Parteiveteranen anlässlich des 40. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und zur Ehrung für langjährige Mitgliedschaft in der SED.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Festveranstaltung des Industriezweiges Wismut anlässlich des 40. Jahrestages des Sieges über den Hitlerfaschismus und der Befreiung des deutschen Volkes.- Geschichtskonferenz in Vorbereitung des 40. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die SU - Thema "Der Sieg der SU im Großen Vaterländischen Krieg - Voraussetzung für die Entstehung und erfolgreichen Entwicklung der SDAG Wismut".
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ