Konvolut von beim Amt Moritzburg abgeschlossenen Konsensen, Zessionen und Hypothekenbriefen
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10060 Amt Moritzburg, Nr. 0812 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10060 Amt Moritzburg
10060 Amt Moritzburg >> 02. Gerichtsbarkeit >> 02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 02.05.03. Amtsbücher und Protokolle >> 02.05.03.05. Konsensprotokolle
1706 - 1856
Enthält: Darlehn für Egidius Schwedler in Coswig aus dem Kirchenvermögen, 1706.- Darlehn für Georg Vetter in Coswig aus dem Kirchenvermögen, 1706.- Schuldschein von Georg Jacob aus Eisenberg für Hans Hennersdorf, 1710.- Darlehn von Elisabeth Zocher aus Sornitz [sö. Lommatzsch] für Georg Jacob aus Eisenberg, 1712.- Darlehn für Georg Jacob aus Eisenberg aus dem Kirchenvermögen von Bärnsdorf, 1713.- Schuldschein von Georg Jacob aus Eisenberg für Christian Dreßler, 1722.- Darlehn von Adam Friedrich Zirner für Georg Schröter und Johann Georg Schröter, 1727.- Verpfändung des von Martin Röger erworbenen Weinbergs von Hans Grimmer an seine Ehefrau Elisabetha Grimmer, 1731.- Darlehn für Christoph Rüdiger aus Eisenberg aus dem Kirchenvermögen von Steinbach, 1735.- Darlehn für Anna Regina Thiele aus Neuzaschendorf, 1780.- Darlehn von Carl Ludwig Siegert für Anna Regina Thiele aus Neuzaschendorf, 1781.- Kündigung eines Darlehns aus dem Kirchenvermögen von Bärwalde für Gottfried Huhle, Gottlob Talkenberger und Johann Rühle, Besitzer eines Weinbergs in der Flur Coswig, 1785.- Darlehn von Dorothea Sophia Gräbern aus Dresden für Samuel Schultze aus Kötitz, 1821.- Darlehn für Johann Adam Böhme aus Kötitz, 1821.- Darlehn von Auguste Blöde, geb. von Langen, aus Dresden für Johann Gottlob Resche aus Großenhain, 1822 und für Johann Gottlob Scheidemantel aus Kötitz, 1823.- Darlehn für Johann Gottlieb Maudrich aus Zaschendorf, 1823.- Darlehn für Anna Elisabeth Uschner aus Cunnertswalde, 1824.- Schuldverschreibung von Eva Eleonore Franke in Eisenberg, 1825.- Darlehn für Johann Gottlob Niese aus Eisenberg, 1830.- Darlehn für Johann Friedrich Grafe aus Buchholz, 1852.- Hypothekenbriefe für Johann Gottfried Jedermann aus Boxdorf, 1850, Johann Samuel Schiefner aus Reichenberg, 1849, 1850, Amalie Dorothea Pöge aus Eisenberg, 1851, Johann Friedrich Grafe aus Buchholz, 1853, Johann Traugott Kuntzsch aus Rähnitz, 1855, Carl Wilhelm Hausmann aus Rähnitz, 1855, Amalie Auguste Anders aus Boxdorf, 1855, Carl Friedrich Wilhelm Zimmermann aus Dippelsdorf, 1856, Friedrich Traugott Wilhelm Thalheim aus Rähnitz, 1856.- Konsens für Johann Georg Vetter aus Dippelsdorf, 1846, und Johann Christoph Türke aus Boxdorf, 1847.- Rekognitionsschein von Henriette Gertrude Peters über 300 Taler für Clara Pauline König in Eisenberg, 1852.- Zession von Johann Christoph Opitz aus Eisenberg, 1846.- Rekognitionsschein für Traugott Moritz Bischoff aus Moritzburg, 1856.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ
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