Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte, Bd. 25
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D 72 Falkmann, 97
D 72 Falkmann Nachlass August Falkmann
Nachlass August Falkmann >> 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte
(1470, 1536-1543, 1554, 1564, 1583-1605, 1631, 1656-1670, 1691-1698, 1712, 1728, 1747-1750)
Enthaeltvermerke: Enthält: Verkauf einer Eiche seitens des Curt Warwey (1670); Kinder des Deppe in Ehrsen und Arens [Arend?] Koch in Breden (1691); Erbrecht des Nolte in Luhe (1749); Erbschaft Leßmann [Lessmann] in Waddenhausen (1749); Geburt des Curd Steckerling aus Schlangen (1656); Freischilling des Pfennigfreien Sprenger in [...] bei Falkenhagen (1596); Freibrief der Nette Möller (1543); Unpflicht im Fall von Annike Helmich [Hellmich] und Johann Ostmann aus Wissentrup (1601); Brüder Henrich Meier zu Heesten [Meyer zu Heesten] und Diedrich [Dietrich] Meier zu Österholz [Meyer zu Oesterholz] (1536); Leibzucht des Möller Aleken [Mölling?] in Heßloh (1537); 50 Taler Schulden des Tintelnot [Tintelnott] in Obernhausen bei einem Schröder (1587); Brautschatz Petersmeier [Petringmeyer] zu Heesten (1728); Aufsicht der lippischen Rentkammer über gutsherrliche Gerechtsame betreffend Eigenbehörige (1750); Verweigerung der Annahme geschenkter Kühe bei der Dingung im Amt Sternberg (1605); Eingabe des Mische aus Istrup betreffend Weinkauf auf der Leibzucht (1631); Erhalt einer Stätte [in Billerbeck?] seitens eines Cort Crome (1564); Heirat der freien Tochter des Flörken [Flörke bzw. Flörcke] auf der Hilkenbrede auf den eigenbehörigen Hof "Lulef uf dem Santhofe" (1554); Zahlung eines Weinkaufs an die Äbtissin des Stiftes Herford anlässlich der Heirat des Henrich Meier zu Übbentrup [Meyer zu Übbentrup bzw. Meyer zu Uebbentrup] (1666); Freischilling der Tochter des Wineke Bödeker [Böddeker] aus Himmighausen (1595); Schichtung des Hans Redeker [Redecker] aus Horn (1470) [enthält u. a. Flurnamen und Namen der Besitzer von Ländereien am Püngelsberg] Spellseite [Spillseite?], Heergewäte bzw. Hergewette und Irrungen bei der Erbschaft des verstorbenen Johann Hase [Haase] in Langenholzhausen (1665); Eingabe des Johann Hermann Sander aus Klüt betreffend Weinkauf von der Mitgift Röhr zu Hardissen (1698); Bekanntmachung zu Meierbriefen und Copulation [Eheschließung] (1667); Heirat des Johann Beine aus Jerxen und der Emmeke Liehemöller [Linnemöller bzw. Linnemüller] aus Lage auf der Leibzucht (1583); Tausch einer Leibeigenen mit Elisabeth Tappe aus Holzhausen (o. D.); Beanspruchung der Erbschaft des in Brakel verstorbenen Bernd Kramer aus Wöbbel seitens des Grafen Simon VI. zur Lippe (1598); Bereitstellung von Pferden des Johann Brokmeier [Brockmeyer] aus Schönemark und Berntrup [Bentrup?] sowie Tod eines der Pferde während der Dienstzeit durch Beladung mit Privatgut von Knechten (1712); Schulden des Hans Voetknecht [Fußknecht?] bei verschiedenen Bauern (1592); Tausch Leibeigener (o. D.); Heirat der Ilse tor Weme [Zurwehme bzw. zur Wehme?] auf den Hof Boltken [Bolte?] in Bremke (1540); Freibriefe für den Hofmeister Hans von Barntrup aus Detmold und Gertrud Sölter (1540); Austausch von Anna Meier zu Jerxen [Meyer zu Jerxen] und Manhenke auf dem Hof Stukenbrok [Stuckenbrock] in Bentrup (1540); Austausch von Grethe Kaspoel [Kaspohl] und Alheid in Hagen, Tochter des Johann Hilker und der Anna Krawinkel [Crawinckel] (1605); Heirat der Alheid Krietenstein [Krittenstein] und des Nolte Obermeier [Obermeyer] aus Lüdinghausen [Lückhausen] und Austausch der Krietenstein gegen Catharina Rieke [Riecke] aus Hagen (1604); Ausstellung eines Freibriefs für Anneke Deilemeier [Deilemeyer bzw. Thielemeyer?] anlässlich der Eheschließung mit Johann Rothmann in Lütte (o. D.); Austausch der Ilsche Born aus Barkhausen, Ehefrau des Jobst [Jodocus] Bose [Böse?], und der Elsche Klocke aus Welstorf (1601); Austausch der Anneke im Hagen und der Anneke Nolte sowie Eheschließung der Nolte mit Tönnies [Anton] Niewald aus Bentrup (o. D.); Austausch der Margarethe Schmitpott [Schmidtpott] und der Christine Corf [Korf bzw. Korff] aus Meien [Niedermeien] (1590); Austausch der Elschen zur Wehme [Zurwehme?] aus dem Kirchspiel Heiden mit der mit Tönnies [Anton] Sülwolt [Sülwold bzw. Süllwold] in Bentorf verheirateten Anneke Nolte und Eheschließung der zur Wehme mit einem Rese [Reese?] aus Istrup (Schötmar) (1602); Austausch der Anneke Reiniking [Reincke bzw. Reineke] aus Waddenhausen mit der Alheit Leßmann [Lessmann] daselbst (1598); Austausch der Anneke auf dem Plecken [Plecke?] auf dem Waddenberg [Waddenberg bzw. Waddenhausen?] und der Ilschen Schledemeier [Schlemeyer bzw. Schlehemeyer] (1590); Austausch des Johann Schröder aus Kilver [Ostkilver bzw. Westkilver] und des Hermann Rührup [Rürup?] aus Osterheide [?] (1597); Austausch der Alheit Tymann [Tiemann] aus Heidenoldendorf und der mit Bernd Schroer [Schröder?] verheirateten Ilse Bo[...]eken [Bödeken, Böddeken, Bödeker bzw. Böddeker?] (o. D.); Austausch der Anneken Huxol und der Lüke Branning [Branding] aus Pottenhausen (1599); Ankauf von Land seitens der Witwe Staak [Stock bzw. State?] aus Kalldorf (1605)
Falkmann, August
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
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