Druck der württembergischen Landesordnung vom 20. August 1521 nebst vier Drucken eines Anschreibens mit diesem Datum und zwei Drucken einer anderen Landesordnung, wohl von 1520 (1/n)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 2 Bü 1, 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 2 Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung
Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung >> Akten >> Unterlagen v.a. aus den Jahren 1519 bis 1522
(1520) 20.08.1521
Bemerkung: Handschriftlicher Vermerk auf der Landesordnung vom 20. August 1521: "der vorigen verordnung wegen der gottlästerung, zutrinckhens, kupplens etc. gantz gleich, iedoch aber noch mit 15 andern artticuln vermehrt"
Zur Datierung der anderen zwei Landesordnungen: Auf dem Siegel von einem dieser Drucke ist die Jahreszahl "1520" zu lesen, auf dem Siegel des anderen Druckes ist die Jahreszahl nicht eindeutig zu lesen
Zur Landesordnung vom 20. August 1521: "a-f 4 (Lage e fehlt) 25.11.86"
Zur Datierung der anderen zwei Landesordnungen: Auf dem Siegel von einem dieser Drucke ist die Jahreszahl "1520" zu lesen, auf dem Siegel des anderen Druckes ist die Jahreszahl nicht eindeutig zu lesen
Zur Landesordnung vom 20. August 1521: "a-f 4 (Lage e fehlt) 25.11.86"
1 cm
Dokument
Schaden: Papier Risse, lose Stücke, Fehlstellen, Schimmel
Unterlagen v.a. aus den Jahren 1519 bis 1522
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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