Akten betr. verschiedene Prätensionen des Herzogs Georg von Württemberg, so wegen seiner und seiner Familie Unterhaltung, der Bezahlung seiner Schulden, der Ausstattung der mömpelgardischen Prinzessinnen, eines Beitrags aus dem Kirchenkasten für die mömpelgardischen Kirchen und Schulen etc., Verhandlungen über die Gültigkeit des Vergleichs vom 30. März 1628 zwischen den Herzogen Johann Friedrich und Ludwig Friedrich von Württemberg, die in diesen Angelegenheiten zu Ulm und Schaffhausen gehaltenen Konferenzen etc. Fasz. IV
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Akten betr. verschiedene Prätensionen des Herzogs Georg von Württemberg, so wegen seiner und seiner Familie Unterhaltung, der Bezahlung seiner Schulden, der Ausstattung der mömpelgardischen Prinzessinnen, eines Beitrags aus dem Kirchenkasten für die mömpelgardischen Kirchen und Schulen etc., Verhandlungen über die Gültigkeit des Vergleichs vom 30. März 1628 zwischen den Herzogen Johann Friedrich und Ludwig Friedrich von Württemberg, die in diesen Angelegenheiten zu Ulm und Schaffhausen gehaltenen Konferenzen etc. Fasz. IV
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 109 Bü 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 109 Herzog Georg von Württemberg-Mömpelgard (1626-1699)
Herzog Georg von Württemberg-Mömpelgard (1626-1699) >> Unterlagen zu Herzog Georg von Württemberg-Mömpelgard
1683
Enthält:
- "Acta was von den fürstl. württ. und fürstl. mömpelg. Abgeordneten bei der zu Ulm 1683 gepflogenen Conferenz proponiert, geantwortet, communicirt und vorgestellt worden. Nr. V-XXXVI
- darunter Nr. XXIX: die in 2 mebris als nemlich 1) in puncto praetensae transactionis de anno 1628 und daraus an den Kirchenkasten in Stuttgart prätendirender jährlicher 5000 fl., 2) in puncto praetensae dotationis filiarum seren. domus Mömpelgardiae bestehende Proposition der mömpelg. Abgeordneten
- Nr. XXX: eine kurze Ausführung des reg. fürstl. Hauses Württemberg Fundamenten, die Invalidität des fürstbrüderl. Vergleichs von 1628 betr."
- "Acta was von den fürstl. württ. und fürstl. mömpelg. Abgeordneten bei der zu Ulm 1683 gepflogenen Conferenz proponiert, geantwortet, communicirt und vorgestellt worden. Nr. V-XXXVI
- darunter Nr. XXIX: die in 2 mebris als nemlich 1) in puncto praetensae transactionis de anno 1628 und daraus an den Kirchenkasten in Stuttgart prätendirender jährlicher 5000 fl., 2) in puncto praetensae dotationis filiarum seren. domus Mömpelgardiae bestehende Proposition der mömpelg. Abgeordneten
- Nr. XXX: eine kurze Ausführung des reg. fürstl. Hauses Württemberg Fundamenten, die Invalidität des fürstbrüderl. Vergleichs von 1628 betr."
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Gräfin Floriana Ernestina von Hohenlohe bis Prinzessin Hedwig von Württemberg-Mömpelgard (Tektonik)
- Herzog Georg von Württemberg-Mömpelgard (1626-1699) (Bestand)
- Unterlagen zu Herzog Georg von Württemberg-Mömpelgard (Gliederung)