Gotthilf Adolf Schenkel (Hrsg.): Der Protestantismus der Gegenwart. Unter Mitwirkung führender Persönlichkeiten des kirchlichen und theologisch-wissenschaftlichen Lebens. Verlag Friedrich Bohnenberger Stuttgart 1926, 804 S.
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3137
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 01. Religiöses Schrifttum >> 01.05. Religionspädagogische Druckwerke >> 01.05.09. Sonstiges
1926
Enthält: Zahlreiche Abbildungen religiösen Inhalts, Bibelmotive und weltliche Motive, Fotografien von Kirchen; Porträts bedeutender Persönlichkeiten, v. a. Theologen
Zueignung auf dem Innentitel: Weihnachten 1928 von Deinen Eltern.
Zueignung auf dem Innentitel: Weihnachten 1928 von Deinen Eltern.
Farbe und sw.
Archivale
Größe/Format: 29,5 cm x 23,5 cm x 5,5 cm
Künstler/Künstlerin: Rudolf Schäfer, Ernst Kreidolf, Theodor Christoph Schüz (* 26. März 1830 in Tumlingen; † 17. Juni 1900 in Düsseldorf), Arnold Böcklin, W. Haller, W. Steinhausen, Joakim Skovgaard, Ferdinand Hodler, Eugen Burnand, Fritz von Uhde, Ludwig von Gebhardt
Künstler/Künstlerin: Rudolf Schäfer, Ernst Kreidolf, Theodor Christoph Schüz (* 26. März 1830 in Tumlingen; † 17. Juni 1900 in Düsseldorf), Arnold Böcklin, W. Haller, W. Steinhausen, Joakim Skovgaard, Ferdinand Hodler, Eugen Burnand, Fritz von Uhde, Ludwig von Gebhardt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ