Bilddokumentation des Krankenhauses Wolffsche Stiftung Band 1, erarbeitet von Heinrich Starke
Vollständigen Titel anzeigen
10 V 50, V 50/15
10 V 50 [S 1] 10 Wolffsche Stiftung
[S 1] 10 Wolffsche Stiftung >> Fotografien Alben
1978
Enthält: Gebäude: Krankenhaus (Luftbild), 1938, 1958; Krankenhaus , 1900, 1927, 1931, 1948, 1951, 1967, 1978; Haupteingang, 1927, 1931, 1934, 1935, 1965; Isolierhaus (später innere Abteilung und Ärztehaus), 1920-1945, 1945, 1955; Kapelle; "Sonnenhalle" (Stiftung der Dank- und Gedächtnisstiftung); offene Liegehalle; Baracke (mit Notunterkunft für eine Station der inneren Abteilung); Gärtnerei; Stallungen; Erweiterungsbau (Bettenhaus 2), 1951, 1957; Neubau des Hauptgebäudes (mit Gynäkologie und Verwaltung), 1965-1968; Bau des Schwesternwohnheims 1, 1959; Abbruch der Tischlerei, der Stallgebäude und der Kapelle, 1959; Parkplatz; Schwesternwohnheim 2, Krankenpflegeschule; Schülerinnenwohnheim; Personalwohnheim; Kindergarten; Freibad; Parkanlage
Räume: Gemeinschaftsräume (u.a. großer Saal) im Schwesternwohnheim 1; Wohnräume des Schwesternwohnheims 1; Treppenhaus; Stationsflur; Besucherraum; Krankenzimmer; Aufzug; Einganghalle; Versammlungsraum; Ärztebibliothek; Innenhof; Teeküche; Warteraum für Besucher; Ärztekasino; Diensträume
Personen: Landespräsident Heinrich Drake; Oberkreisdirektor Ernst Neumann; Dr. Gustav Kleßmann; Landrat Emil Feldmann; Pastor Bödecker, Oberin Martha Körber; Frau Kleßmann sen.; Frau Schneider, geb. Linke; Dr. Hägele; Dr. Lüttmann; Dr. Ottemeier; Herr Eichmeier; Frau Gräfer; Verwaltungsleiter Tölle; Bürgermeister Flohr; Oberkreisdirektor Günther Rabus; Oberin Luise Grabbe; Architekt G. Thiede; Oberamtmann Meier; Bauingenieur Büker; Bauleiter Drescher; Kreiskämmerer Kuhlemann; Ingenieur Klavikovsky; Bauingenieur Kramm; Bauingenieur Kern; Architekt Lungstraß; Architekt Hamann; Dr. Herbert Hitzemann; Kreisdirektor Schücke; Dr. Rifger; Dr. Heinrich Petschik; Gärtner Schumacher; Stadtdirektor Möller; Baumeister Carell, M.d.B. Held; Maurermeister Krüger; Ingenieur Stubenrauch; Oberbaurat Kleinsteuber; Diplomingenieur Berger; Carl Wagener; Dr. W. Op den Winkel; Schwester Lina Grannemann; Schwester Anna Hebrok; Schwester Anna Hüttenbernd; Dr. H. Theopold; Dr. von Möller; Oberin Anna Wöhler; Bürgermeister Dr. Ernst Höland; Bürgermeister Wilhelm Gräfer; Dr. Wilhelm Theopold; Oberin Lotte Grabbe; Dr. Lethaus; Landrat Fritz Winter; Vorsitzender des Krankenhausausschusses Heinz Haverich; Kreisdirektor Udo Haase; Rechnungsführer Wilhelm Stapperfenne; Verwaltungsinspektor Jungeblut; Vorsitzender des Personalrates Kurt Lempa; Geschäftsführer der Kreiskrankenhäuser Rolf Schnur; Dr. Lisa Wilken; Dr. Horst Weidemann; Dr. Friedemann Manz; Dr. Jan-Gerrit Rausch-Stroomann; Dr. Kurt Hägele; Dr. Heinrich Buck; Chefapotheker Ulrich Soeder; Maschinenmeister Heinrich Starke sen.; Maschinenmeister Heinrich Starke jun.; Kommerzienrat Wippermann; Chirurg Block; Hausmeister Kruse
Räume: Gemeinschaftsräume (u.a. großer Saal) im Schwesternwohnheim 1; Wohnräume des Schwesternwohnheims 1; Treppenhaus; Stationsflur; Besucherraum; Krankenzimmer; Aufzug; Einganghalle; Versammlungsraum; Ärztebibliothek; Innenhof; Teeküche; Warteraum für Besucher; Ärztekasino; Diensträume
Personen: Landespräsident Heinrich Drake; Oberkreisdirektor Ernst Neumann; Dr. Gustav Kleßmann; Landrat Emil Feldmann; Pastor Bödecker, Oberin Martha Körber; Frau Kleßmann sen.; Frau Schneider, geb. Linke; Dr. Hägele; Dr. Lüttmann; Dr. Ottemeier; Herr Eichmeier; Frau Gräfer; Verwaltungsleiter Tölle; Bürgermeister Flohr; Oberkreisdirektor Günther Rabus; Oberin Luise Grabbe; Architekt G. Thiede; Oberamtmann Meier; Bauingenieur Büker; Bauleiter Drescher; Kreiskämmerer Kuhlemann; Ingenieur Klavikovsky; Bauingenieur Kramm; Bauingenieur Kern; Architekt Lungstraß; Architekt Hamann; Dr. Herbert Hitzemann; Kreisdirektor Schücke; Dr. Rifger; Dr. Heinrich Petschik; Gärtner Schumacher; Stadtdirektor Möller; Baumeister Carell, M.d.B. Held; Maurermeister Krüger; Ingenieur Stubenrauch; Oberbaurat Kleinsteuber; Diplomingenieur Berger; Carl Wagener; Dr. W. Op den Winkel; Schwester Lina Grannemann; Schwester Anna Hebrok; Schwester Anna Hüttenbernd; Dr. H. Theopold; Dr. von Möller; Oberin Anna Wöhler; Bürgermeister Dr. Ernst Höland; Bürgermeister Wilhelm Gräfer; Dr. Wilhelm Theopold; Oberin Lotte Grabbe; Dr. Lethaus; Landrat Fritz Winter; Vorsitzender des Krankenhausausschusses Heinz Haverich; Kreisdirektor Udo Haase; Rechnungsführer Wilhelm Stapperfenne; Verwaltungsinspektor Jungeblut; Vorsitzender des Personalrates Kurt Lempa; Geschäftsführer der Kreiskrankenhäuser Rolf Schnur; Dr. Lisa Wilken; Dr. Horst Weidemann; Dr. Friedemann Manz; Dr. Jan-Gerrit Rausch-Stroomann; Dr. Kurt Hägele; Dr. Heinrich Buck; Chefapotheker Ulrich Soeder; Maschinenmeister Heinrich Starke sen.; Maschinenmeister Heinrich Starke jun.; Kommerzienrat Wippermann; Chirurg Block; Hausmeister Kruse
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ