Lorenz Gegentrumer Teich am Süßenbach zwischen Oberbobritzsch und Niederbobritzsch sowie die Anlegung von Bergwerkswasserversorgungsanlagen im oberen Bobritzschtal, Bd. 2
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 2926 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 05
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken
1760 - 1764, 1771, 1781, 1800, 1810, 1814 - 1815, 1844 - 1855
Enthält u.a.: Vergleich zwischen der Gewerkschaft Lorenz Gegentrum sowie den Grundbesitzern Gottfried Glöckner und Daniel Gelfert über die Pachtung der Teichfläche.- Bau des Teiches.- Lossagung und Rückgabe mit Verpflichtung zur Instandhaltung an die Grundbesitzer wegen des Niedergangs der Grube.- Bau eines Kalkofens durch Karl Gottlieb Beyer auf dem Teichplatz.- Abfuhr von Steinen aus der Tarrasmauer als Baumaterial durch den Gutsbesitzer Wunderwald.- Kostenanschläge, Gutachten und Erörterungen über die Wiederherstellung bzw. Erhöhung des Teiches für Friedrich Erbstolln bei Niederbobritzsch.- Vorstellungen zur Herstellung eines größeren Revierwassersystems im oberen Bobritzschtal und oberen Muldental einschließlich der Seitentäler.- Künftige Wasserentziehung an Mulde und Bobritzsch durch Anlegung von Kunstwiesen.- Projekt zweier Teichanlagen im Bobritzschtal zwischen Oberbobritzsch und Friedersdorf sowie unterhalb von Reichenau.- Beschaffung eines Maschinenaufschlages für Friedrich August samt Friedrich Christoph Erbstolln bei Reichenau aus der Gimmlitz und dem Hermsdorfer Kalkstollnwasser.- Setzung von Marksteinen für den geplanten großen Sammelteich auf Oberbobritzscher Flur.- Beabsichtigte Errichtung einer Flachs-Wasserröste und Flachs-Schwingerei an der Wolfschen Mühle bei Friedersdorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
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- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken (Gliederung)