König Maximilian (I.) und die im Schwäbischen Bund vereinigten Fürsten und Städte, mit Ausnahme Markgraf Friedrichs von Brandenburg, nehmen die Stadt Nürnberg in ihre auf weitere zwölf Jahre erstreckte Einigung auf. - Siegler: der König, Berchtold, Erzbischof von Mainz, Friedrich, Bischof von Augsburg, Herzog Albrecht von Bayern, Herzog Ulrich von Württemberg, Markgraf Christoph von Baden, Vlrich von Frunndtsperg zu Minndelhaim, Johann, Abt zu Kempten, Heinrich, Abt zu Schußenried, Hanz Graf zu Werdenberg, Joachim Graf zu Öttingen Dieppollt von Stain zu Reysenspurg, Cunrat vom Schellemberg, Jerig von Freyberg zu Hürbin, Hanns Langenmantel, Bürgermeister zu Augsburg, die Stadt Straßburg, Dr. Matheus Neythart, alter Bürgermeister zu Ulm, Hanns Vngellter, der Jüngere, Bürgermeister zu Esslingen, Vlrich Strauß, Bürgermeister zu Nördlingen, Michel Sennft, Stettmeister zu Halle, Clement Reychlin, Bürgermeister zu Überlingen, Hanns Stebenhaber, Bürgermeister zu Memmingen, und Friedrich Branndenburg, Bürgermeister zu Biberach.
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König Maximilian (I.) und die im Schwäbischen Bund vereinigten Fürsten und Städte, mit Ausnahme Markgraf Friedrichs von Brandenburg, nehmen die Stadt Nürnberg in ihre auf weitere zwölf Jahre erstreckte Einigung auf. - Siegler: der König, Berchtold, Erzbischof von Mainz, Friedrich, Bischof von Augsburg, Herzog Albrecht von Bayern, Herzog Ulrich von Württemberg, Markgraf Christoph von Baden, Vlrich von Frunndtsperg zu Minndelhaim, Johann, Abt zu Kempten, Heinrich, Abt zu Schußenried, Hanz Graf zu Werdenberg, Joachim Graf zu Öttingen Dieppollt von Stain zu Reysenspurg, Cunrat vom Schellemberg, Jerig von Freyberg zu Hürbin, Hanns Langenmantel, Bürgermeister zu Augsburg, die Stadt Straßburg, Dr. Matheus Neythart, alter Bürgermeister zu Ulm, Hanns Vngellter, der Jüngere, Bürgermeister zu Esslingen, Vlrich Strauß, Bürgermeister zu Nördlingen, Michel Sennft, Stettmeister zu Halle, Clement Reychlin, Bürgermeister zu Überlingen, Hanns Stebenhaber, Bürgermeister zu Memmingen, und Friedrich Branndenburg, Bürgermeister zu Biberach.
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 416
BF/D Nr. 2
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden >> Losungamt, 39 Laden >> Miscellanea >> Schwäbischer Bund (Lade BF/D)
1500 Oktober 7
Urkunden
ger
Originaldatierung: Geben vnd geschehen vff mittwochen nach sant Francisscen tag etc. 1500.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1500
Monat: 10
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg., sämtliche Siegel hängen gut erhalten an.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1500
Monat: 10
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg., sämtliche Siegel hängen gut erhalten an.
Bayern-München, Albrecht IV. Herzog von
Mainz, Berthold (von Henneberg) Erzbischof von (1484-1504)
Baden, Christoph Markgraf von
Freyberg, Jorg von
Brandenburg, Friedrich d.Ä. Markgraf von
Augsburg, Friedrich Bischof von
Frundsberg, Ulrich von
Werdenberg, Haug Graf von
Oettingen, Joachim Graf von
Schellenberg, Konrad v.
Langenmantel, Johann
Maximilian I., Kaiser
Neythart, Matthäus, Dr.
Reychlin, Clement
Schussenried, Abt Heinrich
Senft, Michael
Stain von, Diepold, zu Reysensburg
Stebenhaber, Johann
Strauß, Ulrich
Württemberg, Ulrich Herzog von
Ungelter, Johann
Augsburg, Friedrich Bischof von
Johann (Abt zu Kempten)
Nürnberg, Schwäbischer Bund
Straßburg (Frankreich)
Schwäbischer Bund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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CC0 1.0 Universell