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Kirchenväterkommission
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22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig, Nr. 477 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig >> 3 Korrespondenz mit wissenschaftlichen Vereinen und Institutionen >> 3.2 Kirchenväterkommission / Kommission für Spätantike Religionsgeschichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften (ab 1946: Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin)
1897 - 1935
Enthält u. a.: Kostenaufstellungen.- Herausgabe der Humboldt-Ausgabe der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften, Problem der Papierqualität.- Genehmigungsgesuch zu Bogenpreisen von Holl: "Epiphanius".- Druckkostenzuschüsse zu Publikationen.- Buchversendungen.- Wahl Lietzmanns zum Geschäftsführenden Mitglied der Kommission für kirchen- und religionsgeschichtliche Studien im Rahmen der römischen Kaiserzeit.- Honoraranweisungen.- Klostermann als neuer Herausgeber der TuU.- Versendung von Freiexemplaren.- Rezension von "Philo Judaeus. Neue Philontexte".- Plan zur Veröffentlichung eines Index zu Stählin: "Clemens Alexandrinus".- Versendung der TuU an Kommissionsmitglieder.- Inhaltsverzeichnis zu Frankenberg: "Syrische Clementinen" mit Druckanweisung.- Schaeder als neues Mitglied der Kirchenväterkommission.- Druckanweisung für Irenäus.- Druckzuschüsse der Notgemeinschaft.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.