Private Korrespondenz: Buchstaben S und Sch (H. Saake - Ulrich Sahm - D. v. Sauberzweig - Stella Seeberg - Jürgen Sest - R. Siefken - Luz Sieglin - S. R. Simandjunteh - Reinh. Slenzka - Udo Smidt - Rudi Sölch - Johannes Sommer - Adolf Sommerauer - Margot Souchon - J. B. Soucek - Hildegard Schaeder - Kurt Scharf - Walter Scheel - Henner Scheffer - Sepp Schelz - Ursula Schlappkohl - Dora u. Hedwig Schlatter - Ferdinand Schlingensiepen - Edmund Schlink - K. Schmidt-Clausen - Fred Schmidt - Erich Schnepel - Albrecht Schönherr - Herhard Scholz - Theodor Schober - Gertrud Schoppen - Percy Ernst Schramm - Lothar Schreiner - Rudolf Alexander Schröder - Johannes Schulze - Leni Schütt - Elisabeth Schwarzhaupt - Ruth Schwedler) Intus: - Abschiedspredigt A. Schönherr 1981 in der Marienkirche zu Berlin, - Liste der "Autoren, Kenner und Liebhaber von Hamann", - Bibliographie Hamann 1936 - 1953, zusammengestellt von Lothar Schreiner
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
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Private Korrespondenz: Buchstaben S und Sch (H. Saake - Ulrich Sahm - D. v. Sauberzweig - Stella Seeberg - Jürgen Sest - R. Siefken - Luz Sieglin - S. R. Simandjunteh - Reinh. Slenzka - Udo Smidt - Rudi Sölch - Johannes Sommer - Adolf Sommerauer - Margot Souchon - J. B. Soucek - Hildegard Schaeder - Kurt Scharf - Walter Scheel - Henner Scheffer - Sepp Schelz - Ursula Schlappkohl - Dora u. Hedwig Schlatter - Ferdinand Schlingensiepen - Edmund Schlink - K. Schmidt-Clausen - Fred Schmidt - Erich Schnepel - Albrecht Schönherr - Herhard Scholz - Theodor Schober - Gertrud Schoppen - Percy Ernst Schramm - Lothar Schreiner - Rudolf Alexander Schröder - Johannes Schulze - Leni Schütt - Elisabeth Schwarzhaupt - Ruth Schwedler) Intus: - Abschiedspredigt A. Schönherr 1981 in der Marienkirche zu Berlin, - Liste der "Autoren, Kenner und Liebhaber von Hamann", - Bibliographie Hamann 1936 - 1953, zusammengestellt von Lothar Schreiner
N 078 , Nr. 549
N 078 Nachlass Adolf Wischmann
Nachlass Adolf Wischmann >> 1 Familie, schöngeistige Interessen >> 1 4 Briefwechsel mit Freunden und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
1936-1983
Verzeichnung
Hamann
Saake, H.
Sahm, Ulrich
Schaeder, Hildegard, Dr.
Scharf, Kurt, Bischof
Scharf, Renate
Scheel, Walter
Scheffer, Henner
Schelz, Sepp
Schlappkohl, Ursula
Schlatter, Dora
Schlatter, Hedwig
Schlink, Edmund, Prof.
Schmidt, Fred
Schmidt-Clausen, Kurt, Landessuperintendent
Schnepel, Erich
Schober, Theodor, Dr., Präsident des Diakonischen Werkes Stuttgart
Scholz, Harald
Schönherr, Albrecht, Bischof von Ostberlin
Schoppen, Gertrud, Oberin
Schramm, Percy Ernst
Schreiner, Lothar
Schröder, Rudolf Alexander
Schütt, Leni
Schwarzhaupt, Elisabeth
Schwedler, Ruth
Seeberg, Stella
Sest, Jürgen
Siefken, Richard
Sieglin, Luz
Simandjunteh, S. R.
Slenzka, Reinhard, Dr.
Smidt, Udo
Sölch, Rudi
Sommer, Johannes
Sommerauer, Adolf
Soucek, J. B., Dekan, Prof. Dr.
Souchon, Margot
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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