Propst v. zur. Mühlen "Status"
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DSHI 160 Ev. Kirche 3
DSHI 140 Balt 405 ev. kirchl. Archiv 3
DSHI 160 Ev. Kirche
DSHI 160 Ev. Kirche
1921-1969
Enthält: 3.1: Predigt Stromberg zur Eröffnung des Synode 1921; Nachruf im Wentschen(?) Kirchenblatt; Auszüge aus dem Leben der Olaigemeinde; Kirchenbericht des Propstes 1939
Enthält: 3,18: Bericht über die Konferenz luther. u. ostor. geistl. in Narwa 1932; Sätze aus E. Steinwands Vortrag (2. okum. Konferenz in Narwa); W. Martygrimm(?) Die Kirche un seine Bedeutung
Enthält: 3.17: Material betrf. Würdigung des Propst K. v. z. Mühlen
Enthält: 3,16: Estland: Protokoll 1956 Planung der Stausarbeit; August Westren-Doll in memoriam
Enthält: 3,15: Auszug aus dem Aufsatz "Evagelische Charakterköpfe" Deutsches Kirchenblatt 1931 Nr. 1
Enthält: 3,14: Auszüge aus dem letzten Leitartikel des Deutschen Kirchenblatts 1939 September
Enthält: 3,13: K v. z. Mühlen, 1. "Mein kirchl. Erleben; 2. K v. z. Mühlen in Memoriam v. Robert Halter 1946
Enthält: 3,12: Briefe; Zeitungsartikel; Fragebogen zum kirchlichen Brauchtum; Briefe Evangelische Kirche der Union
Enthält: 3,11: K. Kentmann Schriftwechsel 1961 - 1967 betr. Lebensbild Propst K. v. z. Mühlen
Enthält: 3,10: 1. Statistiken aus dem "Deutschen Kirchenblatt", 2. W. Neander: Die deutschen Gemeinden in Lettland vor der Umsiedlung 1939 (Durchschlag); Korrespondenz: R. Walter - K. Kentmann
Enthält: 3,9: Diverses: Karte P. Emiz (?), F. Rink 1963; Brief v. W. Neander (?) 1967; Abschlusspredigt E. Pallon 1964; Mehrere Briefe von L. E. Ney
Enthält: 3,8: Status betr. Liquidation der St. Nikolai Gemeinde, estn. Staatsgericht
Enthält: 3,7: Korrespondenz betr. Status Magisterschriften
Enthält: 3,6: Nachruf v. z. Mühlen
Enthält: 3,5: Arbeitsexemplar: Aus dem Kirchlichen Leben der evang.luth. Deutschballten in Estland bis zur Umsiedlung im Jahre 1939, Allgemeines und Grundsätzliches Die Gemeinden
Enthält: 3,4: Beilage zu Material Kentmann/ Ploth, Aus dem kirchl. Leben, unveröffentlichte Texte: I. K. Kentmann, Illustrierende Exkurse, II 1. Statistische Daten (auch Kassenabrechnungen), 2. Wissenschaftliche Arbeiten von 12 Autoren, 3. K. v. z. Mühlen, Adalbert von Stromberg aus dt. Kirchenblatt 1923
Enthält: 3,3: Auszug aus dem Deutschen Kirchenblatt 1939, Nr. 6; Kirchenbericht des Propstes II 1. Mai 1939; Deutsches Kirchenblatt 1939, Nr. 10, S. 11; Deutsches Kirchenblatt 1921 Nr. 3, S.17; Rede zur Eröffnung der Synode in Reval 1921; Auszüge aus dem letzten Leitartikel des deutschen Kirchenblattes 1939 September (S. 65); "Die Not unserer Zeit" aus dem deutschen Kirchenblatt 1938, Nr. 8, 2mal; Aus dem deutschen Kirchenblatt 1922 Nr.3, Die Kirche und das baltische Deutschtum
Enthält: 3,2: Im W. Kirchenblatt Predigten anläßl. Enteignung der Domkirche
Enthält: 3,18: Bericht über die Konferenz luther. u. ostor. geistl. in Narwa 1932; Sätze aus E. Steinwands Vortrag (2. okum. Konferenz in Narwa); W. Martygrimm(?) Die Kirche un seine Bedeutung
Enthält: 3.17: Material betrf. Würdigung des Propst K. v. z. Mühlen
Enthält: 3,16: Estland: Protokoll 1956 Planung der Stausarbeit; August Westren-Doll in memoriam
Enthält: 3,15: Auszug aus dem Aufsatz "Evagelische Charakterköpfe" Deutsches Kirchenblatt 1931 Nr. 1
Enthält: 3,14: Auszüge aus dem letzten Leitartikel des Deutschen Kirchenblatts 1939 September
Enthält: 3,13: K v. z. Mühlen, 1. "Mein kirchl. Erleben; 2. K v. z. Mühlen in Memoriam v. Robert Halter 1946
Enthält: 3,12: Briefe; Zeitungsartikel; Fragebogen zum kirchlichen Brauchtum; Briefe Evangelische Kirche der Union
Enthält: 3,11: K. Kentmann Schriftwechsel 1961 - 1967 betr. Lebensbild Propst K. v. z. Mühlen
Enthält: 3,10: 1. Statistiken aus dem "Deutschen Kirchenblatt", 2. W. Neander: Die deutschen Gemeinden in Lettland vor der Umsiedlung 1939 (Durchschlag); Korrespondenz: R. Walter - K. Kentmann
Enthält: 3,9: Diverses: Karte P. Emiz (?), F. Rink 1963; Brief v. W. Neander (?) 1967; Abschlusspredigt E. Pallon 1964; Mehrere Briefe von L. E. Ney
Enthält: 3,8: Status betr. Liquidation der St. Nikolai Gemeinde, estn. Staatsgericht
Enthält: 3,7: Korrespondenz betr. Status Magisterschriften
Enthält: 3,6: Nachruf v. z. Mühlen
Enthält: 3,5: Arbeitsexemplar: Aus dem Kirchlichen Leben der evang.luth. Deutschballten in Estland bis zur Umsiedlung im Jahre 1939, Allgemeines und Grundsätzliches Die Gemeinden
Enthält: 3,4: Beilage zu Material Kentmann/ Ploth, Aus dem kirchl. Leben, unveröffentlichte Texte: I. K. Kentmann, Illustrierende Exkurse, II 1. Statistische Daten (auch Kassenabrechnungen), 2. Wissenschaftliche Arbeiten von 12 Autoren, 3. K. v. z. Mühlen, Adalbert von Stromberg aus dt. Kirchenblatt 1923
Enthält: 3,3: Auszug aus dem Deutschen Kirchenblatt 1939, Nr. 6; Kirchenbericht des Propstes II 1. Mai 1939; Deutsches Kirchenblatt 1939, Nr. 10, S. 11; Deutsches Kirchenblatt 1921 Nr. 3, S.17; Rede zur Eröffnung der Synode in Reval 1921; Auszüge aus dem letzten Leitartikel des deutschen Kirchenblattes 1939 September (S. 65); "Die Not unserer Zeit" aus dem deutschen Kirchenblatt 1938, Nr. 8, 2mal; Aus dem deutschen Kirchenblatt 1922 Nr.3, Die Kirche und das baltische Deutschtum
Enthält: 3,2: Im W. Kirchenblatt Predigten anläßl. Enteignung der Domkirche
Akte
18 Bände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ