Propst Richard, Äbtissin Jutta und der Konvent des Klosters Staucha verkaufen an den Vikar der Kirche Meißen, Hugo gen. von Pappritz, ein Talent jährlicher Zinse von der „allodium" gen. Hufe in Goppeln, die Dietrich gen. Stach besitzt und die gelegen ist zwischen den Gütern des Matheus und des Hildebrand. Sie bestätigen den Empfang des Geldes.

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Sächsisches Staatsarchiv
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