Korrespondenzen, u. a. zum beruflichen Werdegang und zum MPI für Hirnforschung
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III. Abt., Rep. 154, Nr. 71
III. Abt., Rep. 154 Nachlass Klaus-Joachim Zülch
Nachlass Klaus-Joachim Zülch >> Nachlass Klaus-Joachim Zülch >> I. Biographisches
1950-1962
Enthält v.a.: Angelegenheit Scheidt.- Briefauszüge von Schaltenbrand und Olivecrona.- Universitätsunterricht Karl Walter Paul Volland in Indonesien.- Korrespondenz mit Wilhelm Tönnis zur Abteilung Zülch.- Publikationsliste W. Tönnis (enthält auch weitere Veröffentlichungen anderer Mitarbeiter des MPI für Hirnforschung).- Satzung des MPI für Hirnforschung (o. D.).- Korrespondenz Stender.- Korrespondenz mit Töndury, Dekan an der Medizinischen Fakultät in Zürich (Mögliche Berufung Zülchs, Nachfolge Minkowski), auch möglicher Wechsel nach Brasilien.- "Züricher Vorlesung".- Korrespondenz Beuler.- "Stellungnahme zu den Vorschlägen von Herrn Prof. Scholz" (Berufungsangelegenheiten).- Schreiben Wolf an Seibt zum Vorschlag Zülchs zur Errichtung einer Rehabilitationsklinik für neurologisch Kranke.- Angelegenheit Reese.- Korrespondenz mit Hugo Spatz, u. a. zur Zukunft des MPI für Hirnforschung.- Schreiben an Gotschewski (Möglichkeit einer klinischen Abteilung).- Schreiben zur Ernennung Zülchs zum Abteilungsleiter und Wissenschaftlichen Mitglied.- Gutachten, Einschätzungen zu Zülch.- Korrespondenz u. a. mit W. Tönnis zur Einrichtung einer eigenen Abteilung (Zülch), auch zum Arbeitsangebot aus Brasilien.- Wissenschaftliche Beziehungen zu Brasilien.- Vertragliche Regelungen zur Altersversorgung Zülchs.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ